Kundgebung am Internationalen Tag der Menschenrechte/10. Dezember

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) begeht diesen Tag seit Jahrzehnten mit aktuellen Themen von Menschenrechtsverletzungen und ruft dieses Jahr auf zu einer Kundgebung am Internationaler Tag der Menschenrechte am Sonntag 10. Dezember 2017, um 15 Uhr, Stuttgart, Mahnmal gegen Krieg und Faschismus (Stauffenbergplatz).

„Fluchtursache Krieg überwinden – für ein Menschenrecht auf Frieden“.Kundgebung mit Redebeiträgen von Frieden – Flüchtlings – und Menschenrechtsorganisationen u.a. 

Jama Maqsudi (Deutsch -Afghanischer Flüchtlingshilfeverein), Betül Yilmaz,Türkei (Akademikerin für den Frieden),

Heike Hänsel (MdB),  Aynur Karakaya (Kongress der demokratischen Völker),

Dr. Ulrich Börngen, (AK Menschenrechte im Welthaus Stuttgart, AnStifter), Milad (14-jähriger Geflüchteter),

Malina Bar-Lev (Demokratische Stimme der Jugend),  Henning Zierock, (Gesellschaft Kultur des Friedens, GKF)

Mehr als 70 Millionen Flüchtlinge sind Opfer von Krisen und Kriegen, viele darunter befeuert durch Rüstungsexporte, Kriegseinsätze, Regime Change Politik, unterstützt auch durch NATO-Staaten zur Sicherung geopolitischer Wirtschaftsinteressen mit entsprechenden Bürgerkriegsfolgen. Der Bundestag entscheidet am 12.und 13.Dezember  2017 über die Verlängerungen von 7 Bundeswehrmandaten in Kriegsgebiete, wie Afghanistan, Syrien, Irak, Mali, Sudan und der Militär-Operation im Mittelmeer (Sea-Guardian). Aus diesen destabilisierten Ländern fliehen die Menschen unter Lebenseinsatz nach Europa und werden dort in Flüchtlingslagern festgehalten. Der Menschenrechtsbeauftragte der UN verurteilt diese unmenschliche Flüchtlingspolitik. Aus diesem Anlass wird die GKF mit Kundgebungen an diesen Tagen am
Brandenburger Tor und vor dem Bundestag in Berlin präsent sein.

Auf Lesbos erleben wir z.B in dem Flüchtlingslager Moira eine dramatische Situation der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen die in einen Hungerstreik getreten sind, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Der Winter steht vor der Tür. Schon letztes Jahr hatten wir die Bundesregierung vor dieser Situation gewarnt, nachdem Menschen dort ihr Leben verloren haben. Mitglieder der GKF haben kürzlich die Flüchtlingslager auf Lesbos besucht und werden über die aktuelle Lage berichten und die Abgeordneten in einem offenen Brief zur Verbesserung der Flüchtlingslage auffordern.

Die Veranstalter fordern: Solidarität mit den hungerstreikenden Geflüchteten in Griechenland! Familiennachzug gewährleisten. Keine Abschiebung in die Türkei und nach Afghanistan! Bundeswehreinsätze beenden, Rüstungsexporte stoppen!
Fluchtursache Krieg überwinden – für ein Menschenrecht auf Frieden

Information bitte an Interessierte weiterleiten. Unterstützer und Aufrufer melden sich bitte bei der Kontaktadresse:

Gesellschaft Kultur des Friedens, Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, email: info@kulturdesfriedens.de

Um 17 Uhr beginnt im Anschluss an die Kundgebung die Friedensgala der Anstifter im Theaterhaus mit der Verleihung

des Stuttgarter Friedenspreis 2017 an die türkische Schriftsterin Asli Erdogan.

Die Kundgebung findet die übrigens im Rahmen der Menschenrechtswoche vom 8.-13. Dezember 2017 im Welthaus Stuttgart statt.
(Programm :www.welthaus-stuttgart.de)

Wir haben die Menschen nicht vergessen! – Mahnwache für die geflüchteten in Griechenland und überall – vor dem Brandenburger Tor

Mahnwache für die Geflüchteten in Griechenland und überall
Dienstag, 21 . November 2017, Beginn 16 Uhr auf dem Pariser Platz,
vor dem Brandenburger Tor

Trotz wiederholter Warnungen sind tausende Schutzsuchende in den
griechischen Hotspots im kommenden Winter wieder Kfilte und Schnee
schutzlos ausgeliefert. Das Festsetzen tausender Geflilchteter in den UberfU||—
ten Lagern auf den Agéiis—|nse|n ist zentraler Bestandteil des EU-Tilrkei-Deals.
Alle Ankommenden — darunter Kranke,tausende Kinder und Familien mit
Neugeborenen — mussen dort zum Teil monatelang unter menschenunwurdigen
Bedingungen ausharren.

Lasst uns ein Zeichen setzen!
Wir haben die Menschen nicht vergessen!
Was ist mit den Versprechen der deutschen Regierung?
Die Mahnwache findet zeitgleich zur Plenarsitzung des Bundestages statt
und adressiert ihre Forderungen auch an die neugewéhlten Abgeordneten,die
Uber F|uchtursachen,wie unfaire Handelsbeziehungen,Waffenlieferungen, Kli-
mazerstérung und Asylgesetzgebung mitentscheiden.
Wir fordern: Relocation-Vereinbarung umsetzen und Familiennachzug gewéhrleistenl
Solidaritäit mit den hungerstreikenden Gefluchteten in Griechenlandl
Keine Abschiebungen in die Türkei!
Fluchtursachen bekémpfen, nicht Flucht und Flüchtende!

Die toten Flüchtlinge klagen an – Mahnaktion 5. September, Berlin

—Pressemitteilung weiter unten—
Die toten Flüchtlinge klagen!
Mahnaktion Dienstag 5. September 2017 um 12 Uhr, Bandenburger TorBerlin
Am Di 5.09.2017 wird ein 100 Meter langes Transparent mit der Auflistung von
17 306 Toten, Flüchtlingen, die vor alleim Mittelmeer bis 2012 ums Leben
kamen, auf vor dem Brandenburger Tor ausgelegt werden, als Erinnerung und
Mahnung einer unmenschliche Politik, didiese Toten mitverursacht.
Die Toten klagen an. Eine Liste mit den Namen und Namenlosen von 33.305 Toten,
Flüchtlinge, Migranten, die u.a. durch direstriktive Politik der EU, (Festung
Europa) bis Juni 2017 ums Leben kamen liegt am Infostand der GKF
aus. Diese Aktion soll von Redebeiträgen verschiedener Friedens und
Flüchtlingsorganisationen begleitet werden und findet anlässlich der letzten Generaldebatte über aktuelle politische Themen im Bundestag
vor den Parlamentswahlen statt.

—Pressemitteilung, 30.8.2017—

An die Medienvertreter/Innen,

Mitglieder der Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) sind soeben von Flüchtlingslagern aus Griechenland zurück, zuletzt aus Mytilini/Lesbos, wo der zentralen Platz von Flüchtlingen besetzt wurde, weil sie keine Perspektive mehr sehen die Insel zu verlassen. Die wirlkichen Fluchtursachen werden negiert wie der jüngste europäische Flüchtlingsgipfel gezeigt hat und die Bundesregierung bekämpft  die Folgen ihrer eigenen fehlgeleiteten Politik. Der Bundestag tritt am Dienstag, 5.September 2017 zusammen, um über die aktuelle Lage in Deutschland zu debatieren.

Die GKF ruft zeitgleich zu einer Mahnaktion am Brandenburger Tor am 5. September 2017 um 12 Uhr auf, parallel zu der letzten Sitzung im Bundestag vor der Bundestagswahl. Die Toten klagen an! Vor dem BT wird ein 100 Meter langes  Banner mit den Namen von mehr als 17 000 gelisteteten Namen von Flüchtlingen ausgerollt die bis 2012 gelistet sind und auf der Flucht nach Europa ums Leben kamen.

Wir bitten um Ankündigung und Berichterstattung über das Thema „Fluchtursache Krieg, Armut, Klimazerstörung und Menschenrechtsverletzungen.

Die Toten Flüchtlinge klagen an. Gedenk-und Mahnaktion vor dem AFRICOM

Pressemitteilung, 26. Juli 2017

Stuttgart/Möhringen. Bei der Mahnaktion vor der US-Kommandozentrale AFRICOM  „Fluchtursache Krieg überwinden“ wurde am Mittwoch, 26.7.2017, 12-14 Uhr
der mehr als 33 000 toten Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa gedacht.

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) hatte zu einer  Antikriegs- und Flüchtlingsaktion im neuen Eingangsbereich des AFRICOM aufgerufen und dort ein Banner von 100 Meter Länge mit den Namen von mehr als 17 000 Flüchtlingen ausgerollt (siehe Bild), die  vor allem aufgrund zahlreicher  Kriege ihr destabilisiertes Land  verlassen müssen. Auf dem Weg nach Europa haben sie vor allem im Mittelmeer ihr Leben verloren.
Von der Kommandozentrale AFRICOM werden weltweit Kriegseinsätze und gezielte Tötungen – auch durch die Auswahl und Steuerung durch Drohnen geführt.
„Wir tragen alle Verantwortung dafür was in unserem Namen geschieht,
wie es in unserem Grundgesetz vorgesehen ist: von unserem Boden und Territorium
soll Frieden und Verständigung ausgehen“ so der Musiker Konstantin Wecker,der kürzlich Flüchtlingslager im Libanon besucht hat. (Bild bei einer Schweigeminute vor dem AFRICOM)
Diese zahlreichen toten Flüchtlingen und ihre Schicksale bleiben weitgehend unbekannt, deshalb ist es notwendig ihnen einen Namen zu geben und die Fluchtursachen zu überwinden, so Henning Zierock von der GKF, demOrganisator der Mahnaktion.
„Im  Bundestag gab es dazu noch keine Gedenkstunde, obwohl  auch dort  über das Leben der Flüchtlinge entschieden wird“, so Heike Hänsel (MdB) bei der Kundgebung, die sich für ein Verbot der Drohnenkriegsführung ausprach.

Die Gesellschaft Kultur des Friedens forderte  bei dieser Kundgebung in einem offenen Brief  die Bundes- und Landesregierung sowie den Oberbürgermeister von Stuttgart auf – die US-Kommandozentrale AFRICOM  und EUCOM zu schließen und dort ein Internationales Friedenszentrum aufzubauen- unter dem Beifall der etwa 100 Friedensbewegten.

Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17  info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de

Friedensstadtwoche! Veranstaltungen in Tübingen und Stuttgart 14.-17.7.

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Liebe Mitstreiter/nnen,
anbei eine Einladung zu der Mahnaktion auf dem Holzmarkt und zu den u.a.
Veranstaltungen in Tübingen. Wir brauchen viele Unterstützer/innen, um das
100 Meter lange Banner auszurollen und zu begleiten. Bitte, wer kann, um 11 Uhr
zum Holzmarkt kommen! Wenn möglich auch eine Rückmeldung per Email.
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LET’S MAKE PEACE GREAT AGAIN

Zum Vergrößern bitte auf Foto klicken!

FRIEDENSKUNDGEBUNG und MENSCHENKETTE// Samstag 27.5. // 15 Uhr // Brandenburger Tor, Berlin

anlässlich des Evangelischen Kirchentages u.a. mit dem Journalisten FRANZ ALT und einer Friedensbotschaft von Michail Gorbatschow, der Sängerin NINA HAGEN, der Menschenrechtsaktivistin MALALAI JOYA aus Afghanistan,
den Musikern SHEKIB MOSADEQ und MASOUD HASANZADA aus Afghanistan, Stimmen aus der US-amerikanischen Friedensbewegung, Theodorakis Ensemble und Grussworten des Komponisten Mikis Theodorakis, Musiker Konstantin Wecker, Federico Mayor (ehem. UNESCO -Generaldirektor)

Aufgrund der zugespitzten politischen und militärischen Situation in verschiedenen Konfliktregionen dieser Welt ruft die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) zusammen mit Initiativen aus dem Bereich der Zivilgesellschaft am Samstag 27. Mai 2017, 15 Uhr in Berlin am Brandenburger Tor, zu einer Friedenskundgebung und Menschenkette zwischen der US-Botschaft und der Botschaft der Russischen Föderation anlässlich des Evangelischen Kirchentages in Berlin (24.-28. Mai 2017) auf :
„Let´s make peace great again – give peace a chance“!
Krieg, Armut, Ausgrenzung überwinden – für eine Kultur des Friedens mit einer Friedensbotschaft von Michail Gorbatschow „Kommt endlich zur Vernunft – Nie wieder Krieg ! „

Brüssel/Berlin. Die NATO-Staaten treffen sich erstmals mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump am 24./ 25. Mai 2017 in Brüssel, um neue Aufrüstungsprogramme zu beschließen, an denen auch die Bundesregierung mitwirken soll. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama wird auf dem ev. Kirchentag in Berlin am Do 25.5. 2017 am Brandenburger Tor zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema Glauben und Politik sprechen.

Am Sa 27.5. 2017, 15 Uhr werden am Brandenburger Tor, Friedensinitiativen, Solidaritätsbewegungen, Entwicklungs-und Umweltverbände, Menschenrechtsgruppen gegen Krieg, Armut und Ausgrenzung für eine Kultur des Friedens demonstrieren.
Zum Abschluss der Kundgebung bilden die KundgebungsteilnehmerInnen ab 16.30 eine Menschenkette zwischen der US – Botschaft (Pariser Platz) und der Botschaft der Russischen Föderation (unter den Linden) als ein Zeichen des des Friedens und der Verständigung.

Offener Brief an die Bundesregierung – „Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg“

Brief + Unterschriftenliste kann hier zur weitgerverbreitung heruntergeladen werden: Unterschriftenliste+offener brief an bundesregierung ostern 17

Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg“

Sehr geehrte Frau Merkel, Sehr geehrter Herr Gabriel

Anlässlich der zugespitzten politischen und militärischen Situation in verschiedenen Konfliktregionen in dieser Welt fordern die UnterzeichnerInnen des Offenen Briefes der Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) von der Bundesregierung eine Friedensoffensive und keine weitere Militarisierung der Außenpolitik. Eine Logik des Friedens muss die Politik der Konfrontation überwinden.

Wir erleben eine dramatische Zunahme von kriegerischen Auseinander setzungen, wie z.B. in Syrien, Libyen, Irak, Türkei, Afghanistan, Jemen und Nordkorea. Mehr als 70  Millionen Flüchtlinge sind Opfer von Krisen und Kriegen, viele darunter befeuert durch Rüstungsexporte, Kriegseinsätze, Regimechangepolitik, unterstützt auch durch NATO-Staaten zur Sicherung von geopolitischen Wirtschafts-Interessen. Dies hat zur Destabilisierung dieser Länder beigetragen mit entsprechenden Bürgerkriegsfolgen. „Die Menschheit von der Geißel des Krieges zu befreien“ (UN-Charta) ist die Lehre aus dem 2.Weltkrieg.

Der neue US-Präsident Donald Trump ist angetreten mit dem Slogan `wieder mehr Kriege gewinnen zu wollen` und äußert sich kriegerisch “ warum haben wir Atomwaffen, wenn wir sie nicht einsetzen. Eine  militärische Konfrontation der USA mit Russland in Syrien und mit Nordkorea sind in greifbare Nähe gerückt.

Wir fordern von der Bundesregierung keine weitere Militarisierung der Außen-Politik.  „Den Frieden gewinnen- und nicht den Krieg“ . Die Bundesregierung sollte sich nach den tödlichen Erfahrungen der Regimechangepolitik wie im Irak, Libyen, Afghanistan und jetzt in Syrien und in Nordkorea ihrer Verantwortung für eine mögliche militärische Eskalation bewusst sein und nicht im vorauseilendem Gehorsam einer fragwürdigen Politik- Folge leisten. Der Regimechangepolitik ging und geht oftmals ein Informationskrieg voraus, um die Bündnispartner an militärischen Interventionen zu beteiligen. Dies ist unverantwortlich und wird auch mehrheitlich von den BürgerInnen-laut Umfragen kritisch gesehen, weil einseitige und interessensgeleitete Informationen nicht dem Friedensprozess für die Betroffenen dienen.

Mit freundlichen Grüßen,
Henning Zierock,

Vorsitzender der Gesellschaft Kultur des Friedens
Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, email:info@kulturdesfriedens.de

8. Mai 2017 Stuttgart- Den Frieden gewinnen

Veranstaltungshinweis 8.Mai 2017, Stuttgart.

Zum Vergrößern bitte auf den Flyer klicken

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Kultur statt Krieg und Ausgrenzung. Von der Berlinale zur Münchener Sicherheitskonferenz 2017

PM, 17. 2. 2017, Berlin/München

Berlin/ Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) wirbt auf der Berlinale (9.- 19. 2. 2017 für die Kulturinitiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden – für das friedliche und solidarische Zusammenleben der Menschen und Völker „. Bei verschiedenen Veranstaltungen und Begegnungen u.a. mit dem US-Schauerspieler und Menschenrechtsaktivisten Richard Gere, und dem US-Filmdirektor Oliver Stone wurde die Notwendigkeit für eine progressive Zusammenarbeit zwischen europäischen und amerikanischen Kulturschaffen betont, um den reaktionären Tendenzen von Ausgrenzung durch nationalistische Politik in Europa und Amerika entgegen zu wirken.

Für Samstag, den 27. Mai 2017 ist am Brandenburger Tor zeitgleich zum Ev. Kirchentag (24.-28. Mai 2017) eine Solidaritäts-und Friedenskundgebung geplant zu der Persönlichkeiten und engagierte Initiativen eingeladen sind. Aufruf anbei. München/ Mitglieder der GKF nehmen an der Antikriegsdemonstration, Friedenskundgebung und Konferenz am Samstag 18.2. in München anlässlich der Sicherheitskonferenz (17.-19. 2. 2017) im Byarischen Hof teil und werden dort den Aufruf und die Einladung/Grusswort einbringen. Bis Sonntag werden mehr als 500 Entscheidungsträger aus aller Welt, darunter mehr als 25 Staats- und Regierungschefs, 80 Außen- und Verteidigungsminister, und umfangreiche Delegationen der neuen US Administration und des US Kongresses, in München zusammenkommen, um über aktuelle Herausforderungen im Bereich der internationalen Sicherheitspolitik zu diskutieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Samstagvormittag im Hotel Bayerischer Hof sprechen. Fluchtursache Armut und Krieg überwinden.
Bei einem Treffen mit dem tunesische Ministerpräsident Youssef Chahed in Berlin wurden Projektpartnerschaften für arbeitslose Jugendliche in Tunesien angeregt , die von der GKF bei den verschiedenen Weltsozialforen in Tunesien und in verschiedenen Flüchtlingslager angestoßen wurden. „Armut, Arbeitslosigkeit und mangelnde Lebensperspektiven sind der Nährboden für Krieg und Terrorismus“, so der Vorsitzende der GKF, Henning Zierock auf einer entwicklungspolitischen Konferenz diese Woche in Berlin mit dem ehem. Bundespräsidenten Horst Köhler und Entwicklungsminister Gerd Müller. Wir müssen die Flüchlinge aus den Krisen- und Kriegsgebieten als zukünftige Entwicklungshelfer in ihren Herkunftsländer ausbilden und nicht Mauern um Europa hochziehen. Diese Forderung wurde zuvor der Bundeskanzlerin Merkel und dem zukünftigen Bundespräsidenten Steinmeier persönlich in einem Schreiben übermittelt. Die Fluchtursachen Armut, Krieg, Klimaveränderung und Menschenrechtsverletzungen zu überwinden erfordert eine friedliche, solidarische und weltoffene Politik.

Gesellschaft Kultur des Fiedens, Welthaus Stuttgart,Charlottenplatz 17, email:info@kulturdesfriedens.de

 

 

Pressemitteilung 13.2., anlässlich der Berlinale 2017 und der Initiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden – für das friedliche und solidarische Zusammenleben“ 

Berlin / Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GFK) wirbt auf der Berlin für die Kulturinitiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden – Für das friedliche Zusammenleben der Menschen und Völker bei verschieden Veranstaltungen, wie heute bei der Cinema for Peace Gala im Bundestag u.a. mit dem US-Fildirektor Oliver Stone und der französischen Schauspielerin Catherine Deneuve.
Mauern werden nicht nur zwischen den Menschen mit verschiedener Hautfarbe, Religion und sozialer Herkunft hochgezogen, sondern auch zwischen Kontinenten und Ländern, wie z.B. zwischen den USA und Mexiko und mit einer Festung um Europa,
um Flüchtlinge abzuhalten, da gilt es dagegen zu halten mit Projekten der Humanität und Solidarität, so der Vorsitzende der GKF Henning Zierock bei einer Pressekonferenz (PK) am 10.2.2017 auf der Berlinale an den US-Schauspieler und
Menschenrechtsaktivisten Richard Gere adressiert.

Richard Gere sprach sich dafür aus, eine menschliche Haltung gegenüber den Ausgegrenzten und Flüchtlingen einzunehmen. Filmschaffende, Musiker, Künstler haben die Fähigkeit Brücken zu bauen und einer reaktionären Politik den Spiegel vorzuhalten

In den USA macht sich eine Stimmung der Ausgrenzung breit.
Das Schlimmste sei, so Richard Gere, „dass der neue US-Präsident Donald Trump den Begriff Flüchtling mit Terrorist gleichgesetzt hat“.

 

Die GKF hat  Richard Gere für ein Solidaritäts-Konzert Ende Mai 2017 nach Berlin eingeladen, für das u.a. der Musiker Roger Waters von der legendären Musikgruppe Pink Floyd die Schirmträgerschaft übernehmen soll und zu dem engagierte Personen und Initiativen eingeladen sind.

Gesellschaft Kultur des Friedens, email: info@kulturdesfriedens.de