Berlinale 2017, Initiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden“

Berlinale 2017, Initiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden“

Berlin/ Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) wirbt auf der Berlinale für die Kulturinitiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden“ und hat bei der heutigen Pressekonferenz in Berlin den US-Schauerspieler und Menschenrechtsaktivisten
Richard Gere für ein Solidaritäts-Konzert Ende Mai 2017 nach Berlin eingeladen.

Mauern werden nicht nur zwischen den Menschen verschiedener  Hautfarbe, Religion und sozialer Herkunft hochgezogen, sondern auch zwischen Kontinenten und Ländern, wie z.B. zwischen den USA und Mexiko und einer Festung um Europa, um Flüchtlinge abzuhalten, so der Vorsitzende der GKF Henning Zierock auf der heutigen PK im Grand Hyatt Hotel.

Filmschaffende, Musiker, Künstler haben die Fähigkeit Brücken zu bauen, Menschen als Grenzgänger zu gewinnen und einer reaktionären Politik den Spiegel vorzuhalten. In den USA macht sich eine Stimmung der Ausgrenzung breit. „Das Schlimmste, so Richard Gere auf der Pressekonferenz  ist, dass der neue US-Präsident Donald Trump den Begriff
Flüchtling mit Terrorist gleichgesetzt hat“  und da gilt es dagegen zu halten mit Zeugnissen der Humanität und Solidarität.

Im Spirit der Musikgruppe Pink Floyd  “ The Wall “ sollen Künstler und engagierte Initiativen im Rahmen des Evangelischen Kirchentages (24.-28.Mai 2017) ihre Stimme erheben. U.a. soll Richard Gere und Roger Waters von der legendären Musikgruppe die Schirmträgerschaft übernehmen.

Gesellschaft Kultur des Friedens, email: info@kulturdesfriedens.de

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