Pressemitteilung 13.2., anlässlich der Berlinale 2017 und der Initiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden – für das friedliche und solidarische Zusammenleben“ 

Berlin / Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GFK) wirbt auf der Berlin für die Kulturinitiative „Mauern und Ausgrenzung überwinden – Für das friedliche Zusammenleben der Menschen und Völker bei verschieden Veranstaltungen, wie heute bei der Cinema for Peace Gala im Bundestag u.a. mit dem US-Fildirektor Oliver Stone und der französischen Schauspielerin Catherine Deneuve.
Mauern werden nicht nur zwischen den Menschen mit verschiedener Hautfarbe, Religion und sozialer Herkunft hochgezogen, sondern auch zwischen Kontinenten und Ländern, wie z.B. zwischen den USA und Mexiko und mit einer Festung um Europa,
um Flüchtlinge abzuhalten, da gilt es dagegen zu halten mit Projekten der Humanität und Solidarität, so der Vorsitzende der GKF Henning Zierock bei einer Pressekonferenz (PK) am 10.2.2017 auf der Berlinale an den US-Schauspieler und
Menschenrechtsaktivisten Richard Gere adressiert.

Richard Gere sprach sich dafür aus, eine menschliche Haltung gegenüber den Ausgegrenzten und Flüchtlingen einzunehmen. Filmschaffende, Musiker, Künstler haben die Fähigkeit Brücken zu bauen und einer reaktionären Politik den Spiegel vorzuhalten

In den USA macht sich eine Stimmung der Ausgrenzung breit.
Das Schlimmste sei, so Richard Gere, „dass der neue US-Präsident Donald Trump den Begriff Flüchtling mit Terrorist gleichgesetzt hat“.

 

Die GKF hat  Richard Gere für ein Solidaritäts-Konzert Ende Mai 2017 nach Berlin eingeladen, für das u.a. der Musiker Roger Waters von der legendären Musikgruppe Pink Floyd die Schirmträgerschaft übernehmen soll und zu dem engagierte Personen und Initiativen eingeladen sind.

Gesellschaft Kultur des Friedens, email: info@kulturdesfriedens.de

 

 

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