Friedensoffensive statt Konfrontation zwischen Russland und NATO-Staaten! Friedenskundgebungen in Berlin, Stuttgart, Tübingen und Rom: „Give Peace a Chance!“

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) ruft angesichts der Konfrontation zwischen Russland und der NATO zu einer "Friedensoffensive Give peace a chance" auf und wird in verschiedenen Städten in Deutschland Kundgebungen und Mahnwachen, wie z.B in Berlin, Stuttgart und Tübingen durchführen.
Angemeldete Kundgebungen:
In Tübingen am Freitag, 28.1.2022 um 18.00 auf dem Holzmarkt
In Stuttgart am Samstag, 29.1.2022 um 15.00 Uhr auf dem Stauffenbergplatz am Mahnmal gegen Krieg und Faschismus.
In Berlin am Donnerstag, 17. Februar um 15.00 Uhr auf dem Pariser Platz, Brandenburger Tor, Plenardebatte im Bundestag
Die GKF lädt im Anschluss an die Kundgebung um 16.30 zu einer Besprechung für die Durchführung einer Menschenkette zwischen der Russischen und der US-Botschft ein, um ein Zeichen der Not-wendigen Verständigung zwischen den Völkern
zu setzen. Treffpunkt ist das Cafe der Akademie der Künste am Pariser Platz 4. Wegen Platzresevierung bitte Rückmeldung.

Interessierte an der Mitwirkung und Unterstützung der Kundgebungen/Mahnwachen in den verschiedenen Städten melden sich bitte bei der Kontaktadresse. 

Am Sonntag, 23. Januar, wollen wir auf dem Petersplatz ab 11.30 Uhr präsent sein, wo Papst Franziskus traditionell mit dem Angelus-Gebet präsent sein wird. Vom 17. bis 24. Januar 2022 ist eine Delegation der GKF in Rom wegen Friedensaktivitäten anlässlich des sich verschärfenden Konfliktes zwischen Russland, Ukraine, USA, EU- NATO-Staaten.

Im Rahmen einer Generalaudienz hat der Vorsitzende der GKF, Henning Zierock, bereits am 19.1. Papst Franziskus einen Brief und das Plakat der GKF "Friede allen Völkern" übergeben und eine Mittlerrolle in der zugespitzten Situation angeregt.(Foto anbei). Zierock hat ihn bei dieser kurzen Begegnung auf sein Engagement für die Geflüchteten auf Lesbos angesprochen  "Kriege verursachen Flucht". „Jetzt ist es dringend notwendig, dass eine neutrale Instanz zur Entschärfung der verbalen und militärischen Aufrüstung beiträgt. Es gilt den Frieden zu gewinnen und nicht den Krieg", so Zierock.

Bereits am 1. Januar 2022 hatte der Papst in einer Friedensbotschaft gefordert, die Mittel der militärischen Aufrüstung in soziale Sicherheit, Gesundheit, Bildung, Klimaschutz und eine Kultur des Dialogs und des Friedens zu investieren.
Das soll jetzt angesichts einer wachsenden Kriegsgefahr in Europa auf dem Petersplatz zum Ausdruck kommen.

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