Archiv für Heike Hänsel

Internationaler Tag der Menschenrechte

Menschenkette für Menschenrechte, 18.00 Uhr, Tübingen, Zinserdreieck

Am 10. Dezember 1948 wurde in New York von der UNO die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Seitdem wird dieser Tag weltweit als Internationaler Tag der Menschenrechte gefeiert. Die Gesellschaft Kultur des Friedens organisiert und beteiligt sich seit vielen Jahren an Veranstaltungen und Aktionen zu aktuellen Herausforderungen auch am Internationalen Menschenrechtstag.

Dieses Jahr führen in Tübingen zahlreiche Initiativen, Vereine und Organisationen eine gemeinsame Menschenkette für Menschenrechte am Donnerstag, 10.12. durch.
Treffpunkt ist das Zinserdreieck (verkehrsberuhigte Zone) um 18.00 Dort gibt es verschiedene Redebeiträge zum gesamten Spektrum der Menschenrechte.
Anschließend gibt es eine Menschenkette entlang der Neckarbrücke.
Kontakt: bleiberecht@mtmedia.org

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) fordert seit vielen Jahren das Menschenrecht auf Frieden , weil es die Grundlage für das friedliche und solidarische Zusammenleben der Menschen und Völker ist. “Alle die Kriege propagieren, finanzieren, unterstützen und durchführen müssen zur Verantwortung gezogen werden so Henning Zierock von der GKF, “und nicht diejenigen die sie aufdecken, wie Julian Assange, der in Untersuchungshaft in London sitzt. ” Wir werden auf den Kundgebungen auch weiterhin fordern Abrüsten, US-Kommandozentralen AFRICOM/EUCOM in Stuttgart schließen, weil diese zur Fluchtursache Krieg beiträgt. Die Stadt Stuttgart soll besser den Flüchtlingen einen Sicheren Hafen geben.

“Freiheit für Julian Assange – Pressefreiheit verteidigen!”

“Freiheit für Julian Assange” Kundgebung am 6. Dezember 2020, um 14 Uhr auf dem Schlossplatz Stuttgart.
Link zur Kundgebung am Sonntag, den 6.12.2020
https://www.youtube.com/watch?v=uDD77Z9agEM&feature=youtu.be

Bitte teilen Sie den Link und veröffentlichen ihn ggfalls auf Ihrer website.
Rettet Julian Assange Leben! Stuttgarter Friedenspreisträger 2020 Julian Assanges Lebensuhr tickt – am 04.01.2021 wird das Urteil über seine drohende Auslieferung an die USA in London gefällt. Von Stuttgart aus rufen zu einer weltweiten Kundgebung auf:
Die AnStifter, Die bundesweite Mahnwachen für Julian Assange (freeassange.eu./Free Assange Committee Germany),Reporter ohne Grenzen, Deutsche Journalistinnen und
Journalisten Union, Gesellschaft Kultur des Friedens, pax christi, Chaos Computer Club Stuttgart ,Amnesty International Stuttgart, EcolLeaks, ” Kunstaktion ” Anything to say “

“Abrüsten statt Aufrüsten”

Bundesweiter Aktionstag 5. Dezember 2020, ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN! NEUE ENTSPANNUNGSPOLITIK JETZT!I

Am Samstag, 5. Dezember 2020, 13.30 Uhr, Marktplatz Stuttgart, KUNDGEBUNG mit Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung Tübingen), Henning Zierock (Gesellschaft Kultur des Friedens)Sidar Carman (ver.di Bezirk Stuttgart) Ekkehard Rössle Duo (am Saxophon und an den Drums)
Informationen zum Bundesweiten Aktionstag, https://abruesten.jetzt/

Zum Aktionstag gibt es ein Bündnis von Friedens -und Flüchtlingsbewegung zur Solidarität mit Geflüchteten am Samstag 5.12. um 15 Uhr, Tübinger Platanenallee
mit anschließenden Demonstration “Moria ist nicht vergessen. Evakuiert die Flüchtlingscamps”. Redebeiträge u.a. von Kultur des Friedens und Antikriegsbündnis Tübingen, insbesondere über den Zusammenhang von Aufrüstung, Militarisierung und Fluchtursache Krieg.

Antikriegstag 1. September 2020

Erklärung der Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) zum Antikriegstag:

Die GKF fordert von der Bundesregierung die Waffenexporte in Krisen- und Kriegsgebiete zu stoppen und tritt für ein „Menschenrecht auf Frieden“ einDer Überfall auf Polen am 1. September 1939 war der Auftakt zum Zweiten Weltkrieg, der Europa verwüstete, in Asien, Nordafrika, auf dem Mittelmeer, im Atlantik und im Pazifik tobte und mehr als 55 Millionen Menschen das Leben kostete, darunter auch 6 Millionen Juden Europas. Die Lehren aus dieser Geschichte gelten bis heute: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus.Wir erleben auch 81 Jahre nach Beginn des 2.Weltkrieges eine Zunahme an kriegerischen Auseinandersetzungen wie in Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan, Jemen. Mehr als 70 Millionen Menschen sind auf der Flucht – viele davon sind Opfer von Kriegen, befeuert von Rüstungsexporten, Kriegseinsätzen, Regime-Change-Politik – durch Aufrüstung auch von NATO-Staaten wie Deutschland.Mitglieder der GKF waren Zeuge der zugespitzten Lage zwischen der Türkei und Griechenland von der griechischen Insel Lesbos aus, in der Nähe der türkischen Festlandes. Die GKF warnt vor einer Kriegsgefahr im Mittelmeer und fordert die Bundesregierung auf das völkerrechtswidrige Agieren der Türkei eindeutig zu verurteilen. Zudem müssten alle Rüstungsexporte in die Türkei, beendet werden, um glaubhaft in diesem Konflikt vermitteln zu können. Die GKF fordert anlässlich des Antikriegstages von der die Bundesregierung, militärische Aufrüstung zu stoppen, Waffenexporte zu unterbinden, den Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen zu unterzeichnen und die militärischen Standorte der US-Drohnenkriegsführung wie Ramstein und US-AFRICOM in Stuttgart zu schließen.

„Die Menschheit von der Geißel des Krieges zu befreien, ist auch die Lehre aus dem 2. Weltkrieg und in der UN-Charta festgehalten. Die von UN-Generalsekretär Guterres geforderte globale Waffenruhe anlässlich der weltweiten Corona-Krise muss endlich umgesetzt werden und statt in militärische Aufrüstungin eine globale Gesundheitsvorsorge investiert werden. Die GKF setzt sich seit langem für ein “Menschenrecht auf Frieden” ein. “Kriege müssen illegal werden und alle, die Kriege vorbereiten,sie herbeischreiben, sie finanzieren und durchführen müssen zur Verantwortung gezogen werden“, fordert der Vorsitzende der GKF, Henning Zierock anlässlich des Antikriegstages.

Mikis Theodorakis wird 95

Chronia polla Mikis Theodorakis – herzlichen Glückwunsch zum 95. Geburtstag! Mikis Theodorakis wird heute abend mit einer Konzertveranstaltung in Athen geehrt. Theodorakis hat auch in Stuttgart/Tübingen nachhaltige Spuren hinterlassen, z.B. mit der deutschen Uraufführung des Canto General (1977), der Gründung des Theodorakis-Chores (1980) und der Gesellschaft Kultur des Friedens, GKF, (1988) in Tübingen und Konzerte zum 50. Jahrestag des Kriegsendes (1995) in der Music Hall Stuttgart, und zuletzt dieses Jahr in der Liederhalle (30.1. 2020) mit seiner Hauptinterpretin Maria Farantouri.

Der Musiker Konstantin Wecker ist ein Unterstützer und Botschafter der Kultur des Friedens. In den Zeiten der Friedensbewegung in den 80er Jahren wurden von Tübingen ausgehend in vielen Städten Theodorakis-Chöre gegründet und daraus ist dann mit Unterstützung von Theodorakis die Gesellschaft Kultur des Friedens entstanden mit dem 1. Internationalen Kongress am 8.Mai 1988 in Tübingen.

Die Musik von Theodorakis hat die GKF zu vielen historischen und politischen Brennpunkten geführt, wie z.B. nach Mauthausen, Irak ,Iran, Ägypten, Israel, Palästina, nach Lateinamerika (Chile, Kolumbien, Cuba etc), Türkei, Griechenland und in die Flüchtlingslager auf Lesbos, wo sie Musikschulen unter der Schirmträgerschaft von Mikis Theodorakis gegründet und Konzerte mit seinen Liedern gegeben haben.

Seine mehr als 1000 Lieder, Sinfonien, Filmmusik, Opern etc. waren und sind immer auch Hoffnungträger, manchmal “Überlebensmittel” und auch ein Fest des Lebens, so wie seine Filmmusik den legendären Syrtaki -Tanz in dem” Film “Alexis Zorbas” mit Anthony Quinn geprägt hat.

An der Konzertveranstaltung zu seinem Geburtstag am 29.Juli in Athen nehmen Mitglieder der GKF teil, die anschließend auch Flüchtlingslager in Griechenland besuchen und das Solidaritätsprojekt One Happy Family OHF auf Lesbos unterstützen.

Die GKF organisiert dort auch Konzerte von Flüchtlingen u.a. mit Musik von Mikis Theodorakis in verschiedenen Sprachen – als Brücke und Begegnung mit verschiedenen Kulturen.

Die Musik von Mikis ist Teil eines weltweiten Kulturerbes geworden und lebt durch seine Präsenz, vor allem durch das Singen seiner Lieder. Anbei ein Foto von Mikis Theodorakis in seiner Athener Wohnung mit Henning Zierock, dem Leiter des Theodorakis-Chors und der Gesellschaft Kultur des Friedens, den mehr als 40 Jahre Zusammenarbeit und enge Freundschaft mit dem Komponisten und Mitgründer der GKF verbindet.

Presse über Friedenstadt Tübingen/Stuttgart

Hier zwei Beiträge des SWR/Landesschau sowie Printmedien Reutlinger Generalanzeiger und Schwäbisches Tagblatt:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/friedensstadt-tuebingen-100.html

https://www.ardmediathek.de/swr/video/swr-aktuell-baden-wuerttemberg/sendung-19-30-uhr-vom-18-7-2020/swr-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyNzQ4NjU/?startTime=646.00&endTime=1733.00

https://www.gea.de/neckar-alb_artikel,-rettungsschiff-auf-dem-t%C3%BCbinger-neckar-_arid,6297795.html

https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Friedensstadt-Tuebingen-Menschenwuerde-nicht-nur-fuer-Deutsche-464934.html

8.Mai 2020 Grußbotschaften+Musik für eine Kultur des Friedens

Am 8.Mai, ab 20.00 Uhr, kann man das Video auf dem youtube-Kanal “Kultur des Friedens” anschauen:

https://youtu.be/Rt7mCAJ5L4A

Grußwort Mikis Theodorakis für eine Kultur des Friedens:

8. Mai 2020 – 75. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus

Die Gesellschaft Kultur des Friedens hat sich am 8.Mai 1988 gegründet und begeht seitdem diesen Jahrestag mit der Forderung, den 8.Mai als Friedenstag einzuführen. Wir laden auch in diesem Jahr zu Veranstaltungen am 8./9.Mai ein. Der Aufruf der GKF findet sich anbei. Bei allen Veranstaltungen gilt: Mindestabstand 1,5m einhalten und wir empfehlen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen!

8. Mai, Tübingen:
15.00h, Gräberfeld X, Stadtfriedhof, Gedenken der Opfer des NS-Regimes
17.00h, Holzmarkt, ein breites Bündnis ruft zu einer Friedenskundgebung auf “Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus”
ab 20.00h Online Video-Grussbotschaften und Musik zum 8.Mai von Konstantin Wecker, Mikis Theodorakis, Franz Alt, Jürgen Grässlin etc…Videolink wird hier veröffentlicht!

9. Mai, Tübingen:
12.00h, Geschwister-Scholl-Platz/Universität, Gedenken am Rosenstrauch anlässlich des Geburtstags von Sophie Scholl und Erinnerung an Elisabeth Hartnagel, Schwester von Sophie und Hans Scholl, die einen Tag nach ihrem 100. Geburtstag dieses Jahr gestorben ist.

Aufruf zum 8. Mai 2020
Der deutsche Faschismus hat die Welt in einen Krieg gestürzt, der mehr als 55 Millionen Menschen das Leben kostete, darunter mehr als 27 Millionen Menschen der Völker der Sowjetunion. Der Krieg und das größte Menschheitsverbrechen der Geschichte, die Shoa, die Vernichtung von 6 Millionen Juden und Jüdinnen, sind für uns Mahnung und Verantwortung für das friedliche und solidarische Zusammenleben der Menschen und Völker einzutreten und Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit entgegen zu treten. Der 8. Mai ist Auftrag, überall und jederzeit die Stimme zu erheben, wo Leben bedroht und die Menschenwürde verletzt wird.
75 Jahre nach Befreiung von Faschismus und Krieg am 8. Mai 1945, ist der Schwur der Häftlinge der zahlreichen Konzentrationslager wie Ausschwitz, Buchenwald und Mauthausen “Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus” nicht eingelöst. Wir erleben in Deutschland ein Aufkommen von faschistischen Bewegungen, die selbst vor Mordanschlägen nicht zurückschrecken. Auch in Europa erleben wir nationalistische und rassistisch motivierte Parteien Bewegungen, denen wir entschieden entgegentreten müssen.
Dem Ruf nach einem neuen deutschen Militarismus unter dem Begriff der „gewachsenen Verantwortung“ Deutschlands treten wir entschieden entgegen. Deutschland ist nicht nur bereits einer der größten Rüstungsexporteure der Welt, sondern laut SIPRI im letzten Jahr auch Spitzenreiter bei der Steigerung der Rüstungsausgaben um über 10% auf 50 Milliarden Euro. Wird das von der NATO geforderte 2%-Ziel für Rüstung umgesetzt, würde Deutschland mit 85 Milliarden Euro für Rüstung, die größte Militärmacht in Europa. Das muss angesichts unserer Geschichte verhindert werden.
Statt eine neue Politik der Geschichtsklitterung und Feindbilder zu betreiben, fordern wir eine Politik der Verständigung und Vertrauensbildung in Europa. Frieden kann es nur mit, nicht gegen Russland, auf dem europäischen Kontinent geben.
Deshalb heißt das Gebot der Stunde: Abrüsten nicht Aufrüsten! Wir benötigen dringend neue atomare und konventionelle Abrüstungsinitiativen.
Das heißt nicht noch mehr Geld für Waffen und Militär, sondern für eine globale Gesundheitsvorsorge, für solidarische Sozialsysteme und die Bekämpfung von Armut und Klimazerstörung.
Angesichts der rund 14.000 Atomwaffen weltweit, der Kündigung des INF-Vertrages und der damit drohende komplette Zerfall der Rüstungskontrollordnung wächst die Gefahr der atomaren Konfrontation. Statt neuer atomarer Kampfbomber fordern wir das Ende der nuklearen Teilhabe und den Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland. Der atomare Wahnsinn muss beendet werden, Deutschland muss den Atomwaffenverbotsvertrag der UNO endlich unterzeichnen.
Wir erleben auch 75 Jahre nach Kriegsende eine Zunahme an kriegerischen Auseinandersetzungen wie in Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan, Jemen. Mehr als 70 Millionen Menschen sind auf der Flucht, viele davon sind Opfer von Kriegen, befeuert durch Rüstungsexporte, Kriegseinsätze, Regime Change – Politik und Wirtschaftssanktionen der NATO- Staaten wie Deutschland.
„Die Menschheit von der Geißel des Krieges zu befreien“ ist eine Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg und in der UN-Charta festgehalten. UN-Generalsekretär António Guterres hat angesichts der Corona-Pandemie die Welt zu einer globalen Waffenruhe aufgefordert. Die Reaktion der Regierungen ist verhalten, deshalb muss die Friedensbewegung diesem Appell Nachdruck verleihen.
Wir fordern, dass Kriege illegal werden und setzen uns ein “Für ein Menschenrecht auf Frieden ! ” Alle die Kriege vorbereiten, sie herbeischreiben, sie finanzieren und durchführen müssen vor einem Tribunal zur Verantwortung gezogen werden!
Bereits im Gründungsjahr der Gesellschaft Kultur des Friedens 1988 forderten wir, den 8.Mai als Internationalen Friedenstag einzuführen. Wir unterstützen den Aufruf von Esther Bejarano, den 8.Mai als gesetzlichen Feiertag auszurufen, so wie dies bereits in vielen anderen Ländern praktiziert wird. Wir fordern die Bundesregierung auf, den 8. Mai jährlich als Internationalen Friedenstag und antifaschistischen Feiertag zu gestalten !

Chorprojekt für 8. Mai 2018, Stiftskirche Tübingen, 20.00 Uhr

Für interessesierte Chorsänger/innen:
Chorprojekt „Mauthausen-Kantate von Mikis Theodorakis”

Alle Interessierten sind zu den Proben herzlich eingeladen. Die Mauthausen-Kantate wird von Konstantin Wecker, dem Theodorakis-Chor und Schüler/Innen des Uhland-Gymnasiums unter Mitwirkung des Tübinger Ärzteorchester (Ulrich Bürck) auf der Konzertveranstaltung am 8.Mai 2018, 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen aufgeführt mit Anwesenheit von Mikis Theodorakis.

Probentermine:
Tübingen: Samstag, 14. April, 15-17 Uhr, Gemeindehaus Lamm am Marktplatz
Stuttgart: Samstag, 21.April, 15-17 Uhr, Welthaus Stuttgart, (Globales Klassenzimmer), Charlottenplatz 17

Veranstaltungen zu 30 Jahre Gesellschaft Kultur des Friedens

8.Mai 2018, 20.00h, Stiftskirche Tübingen, Konzertveranstaltung Kultur des Friedens mit MIKIS THEODORAKIS, Konstantin Wecker, Federico Mayor, Franz Alt, Felicia Langer, Friedensbotschaft Michail Gorbatschow sowie weiteren Gästen, Kartenvorverkauf: Verkehrsverein Tübingen, Tel. 07071-91360 sowie Schwäbisches Tagblatt und Reutlinger GEA

9. Mai 2018, 20.00h, “Let’s make PEACE great again”, Landestheater Tübingen     mit: Jürgen Grässlin, Rolf Becker, Henning Zierock, Heike Kammer, Shekib Mosadeq und vielen weiteren interessanten Gästen und FriedensaktivistInnen…..Vorstellung des Projektes “FRIEDENSPARLAMENT”, Infos siehe Flugblätter unten

10. Mai 2018, 12.00-14.00h, Kundgebung vor US-AFRICOM Stuttgart-Möhringen      mit Jürgen Grässlin, Heike Hänsel, und weiteren VertreterInnen von Friedensgruppen

Einladung zu Vorbereitungstreffen:

Tübingen: Freitag, 13.April, 19.00h, Gemeindehaus LAMM, Marktplatz

Stuttgart: Montag, 23. April, 20.00h, Forum 3, Gymnasiumstr. 21