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Solidarität mit Griechenland und geflüchteten Menschen / Veranstaltungen in Berlin

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Einladung zur Diskussionsveranstaltung

 Vom Weltwirtschaftsforum Davos (WEF) – zur Münchener Sicherheitskonferenz (SIKO)

„Diese Wirtschaft tötet… und produziert Flüchtlinge“(Papst Franziskus)

Bildbericht (Davos, München, Lesbos) und Diskussion zum Thema „Fluchtursachen“
Montag, 1.Februar 2016, 19.30. Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17
Mittwoch, 3. Februar 2016, 19.30, Gemeindehaus Lamm, Marktplatz Tübingen

Mehr als 40 Staatschefs vor allem aus Krisen-und Kriegsgebieten, Weltwirtschaftsführer, trafen sich beim Weltwirtschaftsforum vom 20.-23. Januar 2016 in Davos zu Verhandlungen, Diskussionen und Verabredungen.

In München treffen sich zu einer „Sicherheitskonferenz“ vom 12.-14. Februar 2016, Vertreter von Wirtschaft, Militär und Politik u.a. aus Europa, USA, Asien, den Golfstaaten – aus Krisen- und Kriegsgebieten. Das Thema  Militär -Wirtschafts und Flüchtlingspolitik dominiert die öffentliche Debatte.

Die Flüchtlinge, die aus der Türkei nach Griechenland kommen, sollen nun nach den Vorstellungen der EUan den Außengrenzen abgewehrt oder mit Fähren wieder zurückgeschickt werden. Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) war vor Ort und wirkt an einer Flüchtlings-Solidaritätsbrücke mit u.a.mit einem Solidaritäts-Konzert  auf Lesbos für die solidarische griechische Bevölkerung und die zahlreichen internationalen Freiwilligen.

Die GKF setzte zusammen mit örtlichen Initiativen Kontrapunkte zum Weltwirtschaftsforum durch Aktionen, Veranstaltungen und  Kundgebung. Die Teilnehmer/Innen berichten über ihre Erfahrungen, diskutieren über die Fluchtursache Wirtschaft, Krieg, Klima und Menschenreche und informieren über die „Sicherkeitskonferenz“ in München mit Kundgebung, Demonstration und Umzingelung des Tagungsortes am Samstag, 13.2. 2016.

AFRICOM schließen!

AFRICOM schließen!
Keine ausländischen Militärbasen – weder in Deutschland noch in Afrika
Aus aktuellem Anlass spricht der ägypto-senegalesische Politologe Aziz Salmone Fall über afrikanische Geopolitik und AFRICOM. Warum sollten wir gegen die AFRICOM-Militärbasis in Deutschland und Afrika sein? Eine Militärbasis, die als Synonym für die Hochrüstung in Afrika, den Anstieg von Konflikten über Ressourcen und geostrategische Interessen und die politische und ökonomische Aushöhlung von staatlicher Souveränität steht.
Die Erklärung „AFRICOM auflösen! Raus aus Deutschland und Afrika!“
kann in 8 Sprachen gefunden werden unter: www.grila.org
Montag, 1. Juli 2013, 20 Uhr
Stuttgart, Forum 3, Gymnasiumstr. 21
Friedensstadt Tübingen/Stuttgart, 12. – 15.Juli 2013

Tübingen:
Freitag, 12.7. 2013, 20 Uhr Gemeindehaus Lamm
“ Kommunale Außen-und Friedenspolitik“, Tübingen-lokal/global mit Beispielen von
“ Internationalen Solidaritätspartnerschaften“
Samstag, 13.7. 2013, 11-13 Uhr, Holzmarkt
Frieden-und Solidaritätskundgebung, Redebeiträge und Musik mit Liveschaltungen
nach Istanbul, Athen, Kairo, .., zu Brennpunkten von sozialen Bewegungen und Beitrag zum AFRICOM
Ab 13. 30 Uhr, Gemeindehaus Lamm, Möglichkeiten zur Vernetzung, Workshops, Forum für Projekte….

Sonntag 14.7. 15 Uhr, Karlsplatz, Mahnmal gegen Krieg u. Faschismus
Kundgebung und gemeinsame Fahrt zum „AFRICOM“, Möhringen
Montag, 15.7. 20 Uhr, Forum 3: „Frieden- und Solidaritätstadt Stuttgart?“
Veranstalter Gesellschaft Kultur des Friedens, Ak Demokratie Stuttgart, DFG-VK Ba-Wü u.a.
Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens/Society Culture of Peace
www.kulturdesfriedens.de
E-Mail: info@kulturdesfriedens.de

25 Jahre Kultur des Friedens

25 Jahre Kultur des Friedens und der 68. Jahrestag des Ende des 2. Weltkrieges sind Anlass für die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) für einen Rück- und Ausblick mit den Wegbegleiter/Innen
einer Kultur des Friedens.

Der Begriff „Kultur des Friedens“ wurde erstmals bei dem 1. Internationalen Kongress in Tübingen 1988 in vielfältiger Weise von Künstler, Wissenschaftler und Friedensbewegten als eine neue „Denk-und Handlungsbewegung“ thematisiert und seither in zahlreichen, beispielhaften Projekten in verschiedenen
Konflikt- und Kriegsregionen u.a. in Chile, Bosnien, Kosovo, Irak, Iran, Ägypten,Tunesien, Israel, Palästina, Afghanistan, Kolumbien, Griechenland, Türkei mit Leben gefüllt.

Zahlreiche Kampagnen wie das „Menschenrecht auf Frieden“, Friedensinterventionen,“Solar for peace“- Projekte, “ eine kommunale Außen-und Friedenspolitik, Friedenssender“, Friedenstadtwochen, Friedensuniversität, Solidaritätspartnerschaften, Friedenskarawane, Friedenscamps, Kongresse, Konzerte etc.
wurden in den 25 Jahren seit der Gründung der GKF realisiert.

Die UNESCO-Zentrale in Paris hat unter ihrem damaligen Generaldirektor Federico Mayor die Kultur des Friedens zu einer weltweiten Aufgabe gemacht und die UNO hat das Jahrzehnt 2001-2010 in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu der Entwicklung einer Kultur des Friedens ausgerufen.

Der Präsident der Stiftung “ Cultura de Paz“, Federico Mayor wird aus Aserbaijan, Baku nach Tübingen kommen, um an den Veranstaltungen am 8./9.Mai in Tübingen teilzunehmen, sowie Gäste aus Chile, Kolumbien, Israel, Palästina, Bosnien, Griechenland.

Der Träger des alternativen Nobelpreisträger Prof. Dr. Hans-Peter Dürr wird als „Gründungsteilnehmer “ die Veranstaltungsreihe in Tübingen am 7.Mai im Weltethos- Institut eröffnen.

Der griechische Komponist und Mitbegründer der Gesellschaft Kultur des Friedens wird ein musikalisches Grußwort zur Abendveranstaltung im LTT am 8.Mai beitragen. Sein musikalischer Mitstreiter der Liedermacher
Konstantin Wecker, der mit einer Delegation der GKF vor 10 Jahren kurz vor
Kriegsbeginn in Bagdad war, wird seine Stimme für eine Kultur des Friedens erheben.
Ebenfalls die israelische Menschenrechtsanwältin und Trägerin des alternativen Nobelpreises
Felicia Langer.

Den friedenspolitischen Herausforderungen im 21. Jahrhundert wird die GKF in verschiedenen Veranstaltungen vom 7.– 9. Mai 2013 in Tübingen unter dem Motto „Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg“ nachgehen.
Die Kultur des Friedens ist der Gegenentwurf zu einer bedrohten Welt mit Krieg, weltweiter Militarisierung und Zerstörung der Natur, wie es in dem Gründungsdokument am 8. Mai 1988 von namhaften Persönlichkeiten wie
Mikis Theodorakis, Tschingis Aitmatov, Karola Bloch, Christa Wolf, Walter Jens, Hans-Peter Dürr u.a. festgehalten wurde.

Zusammen mit den Gästen aus dem In- und Ausland sind alle Interessierten eingeladen an der weiteren Entwicklung einer Kultur des Friedens – generationsübergreifend – mitzuwirken.

Programm-Flyer zum Download (PDF)

Dienstag 7. Mai, 19.30 Uhr‚
Weltethos-Institut, Hintere Grabenstr. 26
„Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg“ Diskussion mit dem
Träger des alternativen Nobelpreises Prof. Dr. Hans-Peter Dürr u.a.

Mittwoch 8. Mai, 10 -13 Uhr
in Kooperation mit dem Weltethos-Institut, Hintere Grabenstr. 26
„Menschenrecht auf Frieden?!“ Forum für Studierende
und friedenspolitisch Engagierte mit Prof. Dr. Claus Dierksmeier,
Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Dr. Markus Weingardt, Henning Zierock

16.30 Uhr Stadtfriedhof, Gräberfeld X
Gedenken an die Opfer von Krieg und Faschismus

20 Uhr LTT, Friedens-Politisch-Künstlerischer Abend
mit Konstantin Wecker, Federico Mayor, Franz Alt u.a.

Donnerstag 9. Mai 10.30 Uhr
Geschwister Scholl Platz, Neue Aula / Geburtstag von Sophie Scholl,
Gedenken an die Widerstandsgruppe Weiße Rose

11 Uhr Universität Tübingen, Großer Senat / Symposium
„Die friedenspolitischen Herausforderungen im 21. Jahrhundert“
mit Federico Mayor, Hans-Peter Dürr, Konstantin Wecker, Franz Alt u.a.

„Den Frieden gewinnen -nicht den Krieg“

8. Mai, 20 Uhr LTT
FRIEDENS-POLITISCH-KÜNSTLERISCHER ABEND
Veranstaltung im Landestheater Tübingen
Mitwirkende: u. a. mit dem Liedermacher Konstantin Wecker, ehem. UNESCO-Generaldirektor Federico Mayor (Madrid), OB Boris Palmer, Margarita Pastene (Chile), Henning Zierock (Kultur des Friedens), Hans-Peter Dürr, Journalist Franz Alt, Friedenspreisträger Reuven Moskovitz (Jerusalem), Ernst-Bloch-Chor, Theodorakis Ensemble (musikalisches Grußwort von Mikis Theodorakis) und Mitstreiter/Innen für eine Kultur des Friedens.

Kartenvorverkauf LTT
Tel. 07071/ 931 31 49
Rückmeldung und Kontakt:
Gesellschaft Kultur des Friedens
Am Lustnauer Tor · 472074 Tübingen
Tel. 0 70 71/2 53 62 47
info@kulturdesfriedens.de · www.kulturdesfriedens.de

Kultur des Friedens auf dem Hamburger Kirchentag

Hamburger Kirchentag 1.-5.Mai 2013
Auf dem Messegelände Hamburg:
Stand in Halle A3, H40. Veranstaltung in der Halle A3 am Samstag, dem 4. Mai um 15.30 Uhr:
„Projekte und Stimmen einer Kultur des Friedens“
Faltblatt Kirchentag (PDF)

25 Jahre Kultur des Friedens

„Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg“
Friedens-Politisch-künstlerischer Abend

Logo der Gesellschaft Kultur des Friedens

Mittwoch, 8. Mai 2013, 20 Uhr im Landestheater Tübingen

68. Jahrestag des Ende des 2. Weltkrieges und 25 Jahre Kultur des Friedens mit dem Liedermacher Konstantin Wecker, dem ehem. Generaldirektor der UNESCO, Federico Mayor (Madrid), dem alternativen Nobelpreisträger Hans-Peter Dürr, dem Journalisten Franz Alt, dem Friedenspreisträger Reuven Moskovitz (Jerusalem) und vielen Mitstreiter/Innen für eine Kultur des Friedens.

Von 7. – 9. Mai 2013 finden weitere Friedenspolitische Veranstaltungen aus Anlass von 25 Jahren Kultur des Friedens statt. Z.B. „Friedensuniversität – eine konkrete Utopie ?“ Am 9. Mai, dem Geburtstag von Sophie Scholl, gibt es ein Forum zu den Friedenspolitischen Herausforderungen im 21. Jahrhundert.

Hier gibt es den aktuellen Flyer für die Veranstaltungen anlässlich 25 Jahren Kultur des Friedens zum Download: 25 Jahre Kultur des Friedens (PDF)