Manifest des Friedens – für eine Friedensoffensive!

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Manifest des Friedens – Für eine Friedensoffensive!
Wir fordern statt 100 Milliarden für Aufrüstung und Krieg – 100 Milliarden für den Frieden ! Das wäre eine Zeitenwende vom Krieg zum Frieden. Wir fordern das Menschenrecht in Frieden zu leben! Umbau der Militärbasen zu Friedenszentren.
Keine Ausweitung des Krieges!
Der Ruf nach einer Flugverbotszone wird immer lauter und könnte zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den NATO-Staaten führen, mit unabsehbaren Folgen eines Flächenbrandes. Einen atomaren Schlagabtausch gilt es von Anfang an zu verhindern. Die unter dem Krieg leidenden Menschen in der Ukraine würden noch mehr leiden und der Preis des Krieges würde immer höher getrieben. Der Atomwaffeneinsatz in Hiroshima und Nagasaki sind eine Mahnung für die Menschheit.
Viele Freiwillige melden sich jetzt zum Kriegseinsatz in der Ukraine. Wann ziehen wir in den Frieden? Deeskalation und Vermittlung ist jetzt das Gebot der Stunde, weiteres Blutvergießen muss verhindert werden.
Wir fordern einen Waffenstillstand und Verhandlungen, die allen Menschen Sicherheit und Frieden in der Region bringen. „Stoppt den Krieg in der Ukraine – keine Ausweitung des Krieges“. Aufnahme aller Kriegsflüchtlinge.
Wir fordern das Menschenrecht auf Frieden, das in den Statuten der UN-Charta zu verankern ist. „Alle die Kriege propagieren, finanzieren, organisieren und durchführen – müssen zur Verantwortung gezogen werden“. Wir fordern den Umbau der Militärstützpunkte in Friedenszentren.
Die Ressourcen in das Leben der Menschen und das Zusammenleben der Völker zu investieren.
Wir brauchen eine Logik des Friedens.
Einen Gegenentwurf zu einer Welt des Krieges, der militärischen Aufrüstung, der Armut, Hunger, Krankheit Zerstörung der Natur und der menschlichen Persönlichkeit. Die Entwicklung einer Kultur des Friedens.

2 Kommentare

  1. Friedrich Meyer-Stach sagt:

    Aufrüstung ist keine Lösung-im Gegenteil. Sie befeuert auch die weitere Militarisierung in den Köpfen.
    Notwendig sind Investitionen in Friedenslösungen und eine Aufwertung der UNO.

  2. Peter Hitzelberger sagt:

    Waffen haben noch nie einen dauerhaften Frieden geschaffen. Oft genug richten sie sich irgendwann gegen die Völker, aus deren Reihen sie verkauft wurden. Wenn Kriege durch Waffen beendet wurden, gab es zwar immer Sieger, aber eben auch Verlierer und Opfer auf allen Seiten. Abrüstung und eine Friedenserziehung statt Wehrkunde wären der richtige Weg. Waffen schaffen auch keine Sicherheit, sondern verstärken nur die Ängste.

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