Alle Beiträge von Heike Hänsel

Musik für Frieden und Hoffnung

Termine für Projekt  „Welthaus-Chor und Orchester“

Musik für Frieden und Hoffnung, internationale Lieder für und mit Kriegs- Flüchtlingen

Die  Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) hat zusammen mit dem Projekt „Welthaus – Chor und Orchester“ ein Internationales Musikprogramm „Lieder einer Kultur des Friedens“ für und mit Flüchtlingen in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften in Stuttgart und Bad Cannstatt organisiert und durchgeführt. Vor allem für die vielen Kinder aus den Kriegsgebieten, wie Syrien, Afghanistan und Irak ist diese kulturelle und emotionale Begegnung eine willkommene Abwechslung zu ihrem schwierigen Flüchtlingsdasein.

Es wurde von zahlreichen Kindern, Jugendlichen und Eltern der Wunsch geäußert zu musizieren, zu singen, sich zu bewegen und auch zu tanzen. Dies ist auch ein Grundbedürfnis, wie Essen, Gesundheitsversorgung oder eine menschenwürdige Unterbringung.

Deshalb will die GKF mit dem Projekt „Welthaus-Chor und Orchester“ einen Musik-und Instrumentenunterricht in den Stuttgarter Flüchtlingsunterkünften für Interessierte organisieren.

Projekt „Welthaus – Chor und Orchester“

Die nächsten Probentermine für das Februar/März 2016 sind:

Samstag, 6. Februar und Samstag, 5.März, jeweils 15.00 -17.00 Uhr

Globales Klassenzimmer 1.Stock, Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17.

„Für das Menschenrecht auf Leben und Frieden“

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2015,

Kundgebung und Demonstration in Stuttgart

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) ruft unter diesem Motto

am Donnerstag, 10. Dezember, 17 Uhr, zu einer Kundgebung auf in Stuttgart am Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, Stauffenbergplatz, die von dem Thema der Flüchtlinge und dem Bundeswehreinsatz in Syrien geprägt ist. Im Anschluss gibt es eine Demonstration zum „Interims-Landtag“, WKV am Schlossplatz.

-Solidarität mit den Flüchtlingen, Kriegsursachen bekämpfen und nicht Kriegsflüchtlinge,
-Gegen völkerrechtswidrige Militärinterventionen und den Bundeswehr-Einsatz in Syrien.

Mit Beiträgen u.a. von Prof. Dr. Elmar Altvater (FU Berlin), Heike Hänsel (MdB), Peter Grohmann (Anstifter), Henning Zierock (GKF), Friedensinitiativen und Flüchtlingen.

 

Veranstaltung „Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge“

Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht:

Montag, 9. November, 17 Uhr, Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, Stauffenbergplatz, Stuttgart-Mitte: Gedenken an die Opfer der Reichspogrome und NS-Herrschaft

18 Uhr Montagsdemo, Schlossplatz u.a. mit Redebeitrag von Jürgen Grässlin

anschließend Demonstration  zum Justizministerium/Schillerplatz

„Justiz beugt Recht ?“ –  Forderungen für eine demokratische Rechtskultur mit dem ehem. Richter Dieter Reicherter, Plakataktion.

19.30 Uhr, Leonhardskirche Stuttgart:

„Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge“ – 

Fluchtursachen bekämpfen – nicht Flüchtlinge!

Benefiz-Veranstaltung mit Rüstungsgegener Jürgen Grässlin.

Buchpräsentation mit Diskussion und musikalischer Umrahmung zum Buch „Netzwerk des Todes“ – die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden.

(Spenden an diesem Abend sollen Flüchtlingsprojekten zu Gute kommen. Die Gesellschaft Kultur des Friedens und das Theodorakis Ensemble haben in diesem Sommer die notleidenden Kriegsflüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos unterstützt und wollen diese Unterstützung fortführen.
Kreissparkasse Tübingen, IBAN DE07641500200000266088)

An den Gemeinderat der Stadt Tübingen

Anlässlich der Gedenkveranstaltungen am 8.Mai 2015 zum 70.Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus möchten wir von der GKF dem Tübinger Gemeinderat vorschlagen, wie schon seit Jahren vorgetragen, bestimmte wichtige historische  Orte unter dem Motto „Erinnern für die Zukunft“ lebendig zu halten, und unsere vorgeschlagene Gestaltung zu genehmigen. Es geht um Beispiele von Haltungen für Zivilcourage, Anstösse für konkrete Utopien, Geschichte aktuell erleben und gestalten.

1. Gräberfeld X auf dem Stadtfriedhof.

Unterhalb dieses Gräberfeldes hat die GKF anlässlich des 1. Internationalen Kongresses

“ Kultur des Friedens“ am 8.Mai 1988 mit zahlreichen Persönlichkeiten wie Karola Bloch,

Walter und Inge Jens, der Schriftstellerin Christa Wolf, dem griechischen Komponisten

Mikis Theodorakis, dem kirgisischen Schriftsteller Tschingis Aitmatow, dem Zukunftsforscher Robert Jungk eine “ Friedenslinde “ für die Entwicklung einer Kultur des Friedens gepflanzt. An diesem Baum möchten wir gerne eine kleine Tafel anbringen.

 

2. Geschwister Scholl Platz, Universität Tübingen

Auf diesem Platz haben wir zusammen mit der jetzt 95- jährigen Elisabeth Hartnagel,

der Schwester von Sophie und Hans Scholl, dem Theologen Eugen Drewermann,

dem Komponisten Konstantin Wecker, dem alternativen Nobelpreisträger Hans Peter Dürr

einen weißen Rosenstrauch gepflanzt, im Gedenken an die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Auch dort würden wir gerne eine Tafel oder Gedenkstein anbringen in Absprache mit der Universität Tübingen.

 

3. Platz hinter der Stiftskirche

Dort hat sich vor einem Jahr der  iranischen Flüchtling Kahve Pouryazdani aus Verzweiflung das Leben genommen. Als Mahnung für uns alle, solidarisch mit den Flüchtenden aus zahlreichen  Kriegen zu sein wollen wir dort einen “ Stolperstein“ setzen.

Ein Gedenken wird es am 8. Mai 2015 geben.

Bei der Friedensstadtwoche ( 17.-20.Juli 2015) in Tübingen, die sich dem Thema

„Fluchtursachen bekämpfen- nicht Flüchtlinge“ annimmt, würden wir gerne am Samstag 18. Juli 2015 ein Zeichen für Menschlichkeit setzen.

Im Namen der Gesellschaft Kultur des Friedens möchte ich Sie um Ihre Unterstützung

für einen Antrag – Fraktionsübergreifend- für die kommenden Gemeinderatsitzungen bitten.

 

 

 

 

 

Für ein Menschenrecht auf Frieden

Veranstaltungen auf dem Kirchentag: „Von Stuttgart muss Frieden ausgehen“,

Samstag, 6. Juni 2015, ab 17 Uhr Konzert/Kundgebung vor dem AFRICOM, Stuttgart-Möhringen mit den Musikern Konstantin Wecker, Theodorakis-Ensemble Lebenslaute, Lokomotive Stuttgart, internationalen Gästen, Opfer der Drohnenkriege, Filmautor Azzis Fall (Senegal), AFRICOM schließen!

Machen wir AFRICOM zu einem internationalen Kultur-und Friedenszentrum!

20 Uhr, Stuttgart – Möhringen, Martinskirche,
Konzertlesung Konstantin Wecker/ Margot Käßmann
„Entrüstet Euch – Für ein Menschenrecht auf Frieden“.

Auftaktkundgebung: „Die Menschheit von der Geißel des Krieges befreien“ (UN-Charta)

16 Uhr am Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, Stauffenberplatz mit UNESCO-Vertreter

Mittwoch 3. Juni 18.30 Abend der Begegnung, Schlossplatz, GKF, Aktion „Friedenskette“

Freitag, 5. Juni 2015, 17.30 Uhr, Veranstaltung, Beispiele einer Kultur des Friedens

4.- 6. Juni, Cannstatter Wasen, Markt der Möglichkeiten, Stand Kultur des Friedens

Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF), Welthaus, Charlottenplatz 17, Stuttgart-Mitte,

email: info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de

50 000 Menschen aus 121 Ländern bei Weltsozialforum in Tunis

Konflikte in Nahost und Handelspolitik im Fokus / Solidaritäts-Kampagne für griechische Bevölkerung beschlossen

Mit einer Demonstration durch die Innenstadt von Tunis ist am Samstag das 12. Weltsozialforum zu Ende gegangen. Vier Tage lang hatten nahezu 50.000 Menschen aus 121 Ländern in mehr als tausend Seminaren, Workshops und Konferenzen Erfahrungen in ihrem Widerstand gegen die neoliberale Weltordnung ausgetauscht und Alternativen diskutiert.

Mit intensiven Begegnungen von politisch aktiven Menschen aus aller Welt und ihren Verabredungen zu gemeinsamen Aktivitäten für eine bessere Welt hat das Weltsozialforum seine Berechtigung und seine Überlebensfähigkeit erneut bewiesen.Jetzt komme es darauf an, die Erfahrungen und Verabredungen in praktisches Handeln umzusetzen, so die Meinung des internationalen Kommitees des WSF.

Schwerpunkte der Debatten waren neben der von kriegerischen Auseinandersetzungen erschütterten Nahostregion vor allem die katastophale Flüchtlingspolitik, die zu zahlreichen Opfern im Mittelmeerraum führt. „Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen und nicht die Flüchtlinge“ betonte der Vorsitzende der Gesellschaft Kultur des Friedens und Leiter des Theodorakis Ensemble bei einem Open Air Konzert für die zahlreichen Kriegsflüchtlinge, das zusammen mit einer Muskgruppe aus der Sahara (Libyen/Touareg ) auf der Avenue Bourguiba vor mehr als tausend Teilnehmer/Innen stattfand.

Die unsoziale Handelspolitik der EU und der USA in Form des geplanten transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP sowie der sogenannten Economic Partnership Agreements (EPAs) wurde von den TeilnehmerInnen der verschiedenen workshops kritisiert.

Weitere zentrale Themen waren Migration und die Solidarität mit dem Widerstand gegen die Austeritätspolitik in der Europäischen Union insbesondere in Südeuropa. Eine so genannte Konvergenzversammlung beschloss eine umfassende Kampagne zur Unterstützung des Widerstands in Griechenland und Spanien, zu der eine Aktionswoche im Juni und eine Großveranstaltung im Herbst in Athen gehören. „Die Versammlung versichert ihre Solidarität mit der griechischen Bevölkerung bei der Überwindung der Austeritätspolitik, für soziale Veränderungen und für ein anderes Europa“, heißt es in dem Aufruf.

Aus Deutschland nahmen rund 200 Menschen aus Gewerkschaften, Jugendorganisationen und entwicklungspolitischen Initiativen in Tunis teil. Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung waren jeweils mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm beteiligt. Aus Baden- Württemberg c.a.25 Personen und aus dem Raum Stuttgart ein Dutzend.

Auf dem Weltsozialforums wirkte die Gesellschaft Kulture des Friedens und das Theodorakis Ensemble bei zahlreichen Veranstaltungen mit. Infos an. Bei einem Auswertungstreffen des WSF in Tunis am 30./31. März wurde das nächste Weltsozialforum Sommer 2016 in Montreal (Kanada) festgelegt

Solidaritätsbrücke Stuttgart – Menzel Bourguiba, Tunesien

Am Sonntag 21.3.2015 traf die 10 köpfige Delegation der Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) zahlreiche Bürger und Bürgerinnen, Initiativen aus dem Umwelt-Kultur und Menschenrechtsbereich
der tunesischen Stadt Menzel Bourguiba, mit der die Stadt Stuttgart eine Städtepartnerschaft unterhält.
Die TeilnehmerInnen der Delegation wurden mit Herzlichkeit empfangen, gerade in
einer Zeit in der Tunesien nach dem Mordanschalag im Museum Bardo im Zentrum von Tunis unter Schock steht.

Bei den umfangreichen Begegnungen, wie im Jugendzentrum, Haus der Kultur, Sportgelände, Theater, Aktionen
zur Abfallbeseitigung beeindruckten die Jugendlichen durch ihre vielfältigen kulturellen Vorführungen mit Film, Musik,
Tanz und Theater. Die jugendlichen Breakdance-Tänzer und Schauspiler/Innen beendeten ihre Darbieten mit
Transparenten zur dem aktuellen Mordanschlag: “ Je suis Bardo“.

Henning Zierock, Vorsitzender der GKF betonte bei den zahlreichen Begegnungen, die Solidarits-Partnerschaft und
Brücken, die gerade in schwierigen Zeiten zwischen den Menschen beider Städte hergestellt werden müssen.
“ Die hohe Zahl von Arbeitslosigkeit von Jugendlichen ist auch ein Nährboden für Gewalt und Terrorismus.
Für Zukunftsperspektiven tragen wir alle Verantwortung, sowohl im kommunalen als auch im internationalen Bereich“
so Zierock. Bei einem gemeinsamen Zusammentreffen aller Akteure am Ende des intensiven Programmes wurden
gemeinsame Projekte zwischen der Bürger- und Zivilgesellschaft beider Städte besprochen im Bereich der Mobilität,
Energie, Abfallvermeidung und vor allem im Bereich der Kultur.
So soll am 11.Juli 2015 eine Delegation aus Menzel Bourguiba nach Stuttgart zum Mobilitätstag kommen, um eine
mögliche Unterstützung und Zusammenarbeit für den Aufbau eines Fahrradnetzwerks in Menzel- Bourguiba zu erkunden und Fahrradwerkstätten aufzubauen.

Ein weiteres Projekt ist eine Kulturbrücke zwischen den beiden Städten.

So werden auch (gebrauchte) Musikinstrument vor allem Gitarren gesucht, um interessierten Jugendliche die Möglichkeit zu bieten zu musizieren.

Im September/Oktober werden Mitglieder der GKF in Menzel – Bourguiba Interessierte dort bei der Organisation einer Fahradwerkstatt unterstützern und Musik-und Deutschunterricht geben.

Interessierte an der Mitwirkung der Solidaritätsbrücke Stuttgart – Menzel Bourguiba melden sich bei der GKF

Gesellschaft Kultur des Friedens,Am Lustnauer Tor 4, 72074 Tübingen
Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz, 17
email. info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de

Pavlos Fyssas

The Olive Tree for Pavlos Fyssas will be planted Saturday, 21st December 2013, 12.30 in Keratsini, Athens.

KULTUR DES FRIEDENS
Πολιτισμός της Ειρήνης και της Αλληλεγγύης

Εκδήλωση τιμής και μνήμης για τον Παύλο Φύσσα

Σήμερα 21 Δεκεμβρίου 2013, στις 12.30, θα φυτέψουμε ένα ελαιόδεντρο στο
σημείο που σκοτώθηκε ο Παύλος Φύσσας, και θα παίξουμε μουσική προς τιμήν
του, για να εκφράσουμε τον αγώνα εναντίον του φασισμού  εξαιτίας του οποίου
καταστράφηκε η Γερμανία και όλη η Ευρώπη.

Λεωφόρος Παύλου Φύσσα 58 (πρώην Παναγή Τσαλδάρη)
στην Αμφιάλη-Κερατσίνι
Πρόσβαση με το λεωφορείο 824 έξω από το σταθμό ηλεκτρικού Πειραιά

Σας καλούμε να εκδηλώσουμε συλλογικά την αντίθεσή μας προς το φασισμό και το
ναζισμό.

Έχουν προσκληθεί οι φίλοι του, όσες και όσοι τον γνώρισαν και η οικογένειά
του

Η οργάνωση ειρήνης Kultur des Friedens (Πολιτισμός της Ειρήνης) ιδρύθηκε
πριν 25 χρόνια στο Τίμπιγκεν της Γερμανίας, και δραστηριοποιείται σε πολλά
μέρη του κόσμου, όπου υπάρχουν πόλεμοι ή δικτατορίες. Επίσης αναδεικνύει τις
εναλλακτικές μορφές ενέργειας. Η σημερινή εκδήλωση ακολουθεί το διήμερο
εκδηλώσεων που πραγματοποίησε στο Ινστιτούτο Γκέτε στις 18-19 Δεκεμβρίου,
υπό την αιγίδα του Μίκη Θεοδωράκη που είναι ιδρυτικό μέλος της.

UN – Weltfriedenstag

21.9.2013 um 12 Uhr, Tübingen, Holzmarkt
mit VertreterInnen der Friedensbewegung und den Tübinger Bundestagskandidaten

Die US-Regierung behält sich vor auch ohne ein UN-Mandat
einen “ Militärschlag“ gegen Syrien durchzuführen. Deshalb
ruft die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) dazu auf den
„Weltweiten UN-Friedenstag“ am Samstag, den 21.September 2013 als
Antikriegstag zu Syrien zu nützen. Die aktuelle Informationen, dass
die Bundesregierung jahrelang Chemikalien an Syrien geliefert hat wirft
Fragen nach einer verantwortlichen Außen-und Friedenspolitik auf.

Eine weitere Kundgebung an diesem Tag wird von der GKF,
um 17Uhr in Stuttgart
am Mahnmal gegen Krieg/Karlsplatz mit Vertreter/Innen der
Friedensbewegung
u.a. mit der Tübinger Menschenrechtsanwältin Felicia Langer und dem
Friedensforscher und Aktivist
Dr. Wolfgang Sternstein durchgeführt .
„Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg.
Kriegsvorbereitungen beenden
Für ein Menschenrecht auf Frieden“

Kundgebung: „Verhandeln statt Bomben – kein Angriff auf Syrien!“

Montag, 9. September 2013, 18 Uhr, Holzmarkt Tübingen

Es sprechen: Felicia Langer, israelische Menschenrechtsanwältin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Claudia Haydt, Informationsstelle Militarisierung Tübingen, Walburg Werner, Friedensplenum Tübingen

Anläßlich der politischen und militärischen Vorbereitungen der US-Regierung für einen möglichen Angriff auf Syrien rufen die Gesellschaft Kultur des Friedens und das Tübinger Friedensplenum/Antikriegsbündnis zu einer Mahnwache mit Kundgebung am Montag um 18 Uhr auf dem Holzmarkt in Tübingen auf.

An diesem Tag berät der US-Kongress über einen möglichen Militärschlag. Statt weiter den Krieg vorzubereiten fordern die Friedenskativisten einen Waffenstillstand, die Durchführung einer Verhandlungskonferenz in Genf, wie seit Monaten angekündigt und ein Waffenembargo für alle Seiten dieses Bürgerkriegs. Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich klar und deutlich gegen jegliche militärische Option auszusprechen und eine politische Lösung des Konflikts zu befördern. Im Anschluß an die Kundgebung beginnt dann die Montagsdemo wie gewohnt.