Archiv für Heike Hänsel

„Für das Menschenrecht auf Leben und Frieden“

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2015,

Kundgebung und Demonstration in Stuttgart

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) ruft unter diesem Motto

am Donnerstag, 10. Dezember, 17 Uhr, zu einer Kundgebung auf in Stuttgart am Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, Stauffenbergplatz, die von dem Thema der Flüchtlinge und dem Bundeswehreinsatz in Syrien geprägt ist. Im Anschluss gibt es eine Demonstration zum „Interims-Landtag“, WKV am Schlossplatz.

-Solidarität mit den Flüchtlingen, Kriegsursachen bekämpfen und nicht Kriegsflüchtlinge,
-Gegen völkerrechtswidrige Militärinterventionen und den Bundeswehr-Einsatz in Syrien.

Mit Beiträgen u.a. von Prof. Dr. Elmar Altvater (FU Berlin), Heike Hänsel (MdB), Peter Grohmann (Anstifter), Henning Zierock (GKF), Friedensinitiativen und Flüchtlingen.

 

Veranstaltung „Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge“

Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht:

Montag, 9. November, 17 Uhr, Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, Stauffenbergplatz, Stuttgart-Mitte: Gedenken an die Opfer der Reichspogrome und NS-Herrschaft

18 Uhr Montagsdemo, Schlossplatz u.a. mit Redebeitrag von Jürgen Grässlin

anschließend Demonstration  zum Justizministerium/Schillerplatz

„Justiz beugt Recht ?“ –  Forderungen für eine demokratische Rechtskultur mit dem ehem. Richter Dieter Reicherter, Plakataktion.

19.30 Uhr, Leonhardskirche Stuttgart:

„Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge“ – 

Fluchtursachen bekämpfen – nicht Flüchtlinge!

Benefiz-Veranstaltung mit Rüstungsgegener Jürgen Grässlin.

Buchpräsentation mit Diskussion und musikalischer Umrahmung zum Buch „Netzwerk des Todes“ – die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden.

(Spenden an diesem Abend sollen Flüchtlingsprojekten zu Gute kommen. Die Gesellschaft Kultur des Friedens und das Theodorakis Ensemble haben in diesem Sommer die notleidenden Kriegsflüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos unterstützt und wollen diese Unterstützung fortführen.
Kreissparkasse Tübingen, IBAN DE07641500200000266088)

An den Gemeinderat der Stadt Tübingen

Anlässlich der Gedenkveranstaltungen am 8.Mai 2015 zum 70.Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus möchten wir von der GKF dem Tübinger Gemeinderat vorschlagen, wie schon seit Jahren vorgetragen, bestimmte wichtige historische  Orte unter dem Motto „Erinnern für die Zukunft“ lebendig zu halten, und unsere vorgeschlagene Gestaltung zu genehmigen. Es geht um Beispiele von Haltungen für Zivilcourage, Anstösse für konkrete Utopien, Geschichte aktuell erleben und gestalten.

1. Gräberfeld X auf dem Stadtfriedhof.

Unterhalb dieses Gräberfeldes hat die GKF anlässlich des 1. Internationalen Kongresses

“ Kultur des Friedens“ am 8.Mai 1988 mit zahlreichen Persönlichkeiten wie Karola Bloch,

Walter und Inge Jens, der Schriftstellerin Christa Wolf, dem griechischen Komponisten

Mikis Theodorakis, dem kirgisischen Schriftsteller Tschingis Aitmatow, dem Zukunftsforscher Robert Jungk eine “ Friedenslinde “ für die Entwicklung einer Kultur des Friedens gepflanzt. An diesem Baum möchten wir gerne eine kleine Tafel anbringen.

 

2. Geschwister Scholl Platz, Universität Tübingen

Auf diesem Platz haben wir zusammen mit der jetzt 95- jährigen Elisabeth Hartnagel,

der Schwester von Sophie und Hans Scholl, dem Theologen Eugen Drewermann,

dem Komponisten Konstantin Wecker, dem alternativen Nobelpreisträger Hans Peter Dürr

einen weißen Rosenstrauch gepflanzt, im Gedenken an die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Auch dort würden wir gerne eine Tafel oder Gedenkstein anbringen in Absprache mit der Universität Tübingen.

 

3. Platz hinter der Stiftskirche

Dort hat sich vor einem Jahr der  iranischen Flüchtling Kahve Pouryazdani aus Verzweiflung das Leben genommen. Als Mahnung für uns alle, solidarisch mit den Flüchtenden aus zahlreichen  Kriegen zu sein wollen wir dort einen “ Stolperstein“ setzen.

Ein Gedenken wird es am 8. Mai 2015 geben.

Bei der Friedensstadtwoche ( 17.-20.Juli 2015) in Tübingen, die sich dem Thema

„Fluchtursachen bekämpfen- nicht Flüchtlinge“ annimmt, würden wir gerne am Samstag 18. Juli 2015 ein Zeichen für Menschlichkeit setzen.

Im Namen der Gesellschaft Kultur des Friedens möchte ich Sie um Ihre Unterstützung

für einen Antrag – Fraktionsübergreifend- für die kommenden Gemeinderatsitzungen bitten.

 

 

 

 

 

Olive tree for Pavlos Fyssas

On 21st December 2013 participants of the Culture of Peace-Conference planted an olive tree for the Rap-singer Pavlos Fyssas in Athens-Keratsini where he was killed on 17th September by a member of a fascist group. Together with his parents and friends we commemorated Pavlos with songs from Mikis Theodorakis.

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Pavlos Fyssas

The Olive Tree for Pavlos Fyssas will be planted Saturday, 21st December 2013, 12.30 in Keratsini, Athens.

KULTUR DES FRIEDENS
Πολιτισμός της Ειρήνης και της Αλληλεγγύης

Εκδήλωση τιμής και μνήμης για τον Παύλο Φύσσα

Σήμερα 21 Δεκεμβρίου 2013, στις 12.30, θα φυτέψουμε ένα ελαιόδεντρο στο
σημείο που σκοτώθηκε ο Παύλος Φύσσας, και θα παίξουμε μουσική προς τιμήν
του, για να εκφράσουμε τον αγώνα εναντίον του φασισμού  εξαιτίας του οποίου
καταστράφηκε η Γερμανία και όλη η Ευρώπη.

Λεωφόρος Παύλου Φύσσα 58 (πρώην Παναγή Τσαλδάρη)
στην Αμφιάλη-Κερατσίνι
Πρόσβαση με το λεωφορείο 824 έξω από το σταθμό ηλεκτρικού Πειραιά

Σας καλούμε να εκδηλώσουμε συλλογικά την αντίθεσή μας προς το φασισμό και το
ναζισμό.

Έχουν προσκληθεί οι φίλοι του, όσες και όσοι τον γνώρισαν και η οικογένειά
του

Η οργάνωση ειρήνης Kultur des Friedens (Πολιτισμός της Ειρήνης) ιδρύθηκε
πριν 25 χρόνια στο Τίμπιγκεν της Γερμανίας, και δραστηριοποιείται σε πολλά
μέρη του κόσμου, όπου υπάρχουν πόλεμοι ή δικτατορίες. Επίσης αναδεικνύει τις
εναλλακτικές μορφές ενέργειας. Η σημερινή εκδήλωση ακολουθεί το διήμερο
εκδηλώσεων που πραγματοποίησε στο Ινστιτούτο Γκέτε στις 18-19 Δεκεμβρίου,
υπό την αιγίδα του Μίκη Θεοδωράκη που είναι ιδρυτικό μέλος της.

Kundgebung: „Verhandeln statt Bomben – kein Angriff auf Syrien!“

Montag, 9. September 2013, 18 Uhr, Holzmarkt Tübingen

Es sprechen: Felicia Langer, israelische Menschenrechtsanwältin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Claudia Haydt, Informationsstelle Militarisierung Tübingen, Walburg Werner, Friedensplenum Tübingen

Anläßlich der politischen und militärischen Vorbereitungen der US-Regierung für einen möglichen Angriff auf Syrien rufen die Gesellschaft Kultur des Friedens und das Tübinger Friedensplenum/Antikriegsbündnis zu einer Mahnwache mit Kundgebung am Montag um 18 Uhr auf dem Holzmarkt in Tübingen auf.

An diesem Tag berät der US-Kongress über einen möglichen Militärschlag. Statt weiter den Krieg vorzubereiten fordern die Friedenskativisten einen Waffenstillstand, die Durchführung einer Verhandlungskonferenz in Genf, wie seit Monaten angekündigt und ein Waffenembargo für alle Seiten dieses Bürgerkriegs. Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich klar und deutlich gegen jegliche militärische Option auszusprechen und eine politische Lösung des Konflikts zu befördern. Im Anschluß an die Kundgebung beginnt dann die Montagsdemo wie gewohnt.