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Einladung zu Veranstaltungen in Stuttgart 17. / 18. Februar

„Gegen Armut, Ausgrenzung, Krieg und Klimazerstörung – für ein Menschenrecht auf Frieden“ am Montag 18. Februar 2019, 19.30 Uhr, Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, (Globales Klassenzimmer)

Einladung zu einem Bildbericht über das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF), das vom 22.-25.Januar in Davos stattfand, mit politischen Interventionen der Gesellschaft Kultur des Friedens:

Die GKF hat mit Veranstaltungen und Demonstrationen gegen das WEF mitgewirkt und lädt zu einer Diskussionsrunde über weltweite Ungleichheit, Klimazerstörung, Fluchtursachen und die Situation in Brasilien. Der Filmemacher Martin Kessler, der erst kürzlich in Brasilien war, wird zugeschaltet und über die aktuelle Lage im Amazonasgebiet berichten, sowie über den jüngsten Staudammbruch mit mehr als 100 Toten, die Verantwortung deutscher Unternehmen und die Pläne der Bolsonaro-Regierung, den Regenwaldschutz zu lockern.

Die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg die eine weltweite Protestwelle gegen die Klimazerstörung ausgelöst hat, demonstrierte am 25.1.2019 mit Schüler/Innen aus Davos vor dem Haupteingang des WEF gegen die Klimazerstörung und campierte auf der Schatzalp in Davos, um ein Zeichen gegen die Klimazerstörung zu setzen. Ihre Aktionen und Rede haben wir mit Videoaufnahmen dokumentiert und Aktivisten der ‚fridays for future-Bewegung‘ sind eingeladen an der Diskussion teilnehmen.

Ende Januar trifft sich jedes Jahr die globale Wirtschaftselite am World Economic Forum (WEF) in Davos. Die Politik der Konzerne ist für Armut, Kriege und die Klimakatastrophe mitverantwortlich. Neben Kanzlerin Angela Merkel, dem brasilianischen Präsidenten
Bolsonaro, trafen sich zahlreiche weitere Regierungschefs aus allen Kontinenten mit 2000 Repräsentanten der globalen Wirtschaft und hunderten Medienvertreter/Innen. Über die dort vereinbarten Interessen von Politik, Wirtschaft wird die GKF informieren und diskutieren.

Mitte Februar treffen sich traditionell Politiker, Militärs und Sicherheitsexperten, um sich über die geopolitische Lage zu verständigen. Teilnehmerinnen der GKF nehmen an den parallel verlaufenden Friedensveranstaltungen in München teil und berichten darüber.

Gesellschaft Kultur des Friedens, email:info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de

Sonntag, den 17. Februar 2019, 16 Uhr, Festveranstaltung mit Henning Zierock,
Kultur des Friedens und dem Theodorakis-Ensemble zum 110. Geburtstag von HAP Grieshaber  “Ich möchte Erde, Brot, Meer, Bücher, Kultur, Heimat für Alle.“

Eine musikalisch-politische Reise  durch das Leben von HAP Grieshaber Stationen: Bauernkrieg, Griechenland und Chile Lieder mit lokalen und internationalen Bezügen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Erinnern für die Zukunft – das künstlerische und politische Kulturerbe von HAP Grieshabers.

CLARA-ZETKIN-HAUS
Waldheim Stuttgart e.V.
Gorch-Fock-Str. 26, 70619 Stuttgart-Sillenbuch
0711/471235 www.clara-zetkin-haus.de

Pressemitteilung – Kontrapunkte zum Weltwirtschaftsforums in Davos

Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) setzt Kontrapunkte zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos (22.-25.1.2019) mit Diskussionsveranstaltung, Mittw. 23.1. in der Pauluskirche und Kundgebung Do 24.1.2019, Davos Postplatz mit den Jusos -Schweiz. Greta Thunberg in Davos. „Gegen Armut, Krieg, Klimazerstörung – für ein Menschenrecht in Frieden und Würde zu leben“

Die Kundgebung wird von den Juso Schweiz in Zusammenarbeit mit der GKF u.a. durchgeführt an der sich die GKF mit Redebeiträgen beteiligt. Henning Zierock (GKF) spricht  über die „Fluchtursache WEF“. Heike Hänsel(MdB) über die aktuelle klima – und sozialfeindliche Politik u.a. des neuen brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, der einer der Hauptredener in Davos ist und Unterstützung für seine neoliberale Politik sucht.
Eingeladen ist auch die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg, die eine weltweite Protestwelle gegen die Klimazerstörung ausgelöst hat. Schüler/Innen gehen jeden Freitag vormittag auf die Straße. Schüler/innen aus verschiedenen Städte in der Schweiz werden zu der Kundgebung erwartet. Informationen im Anhang.

WEF-Demo: System change not climate change!
Donnerstag, 24. Januar 2019 von 15:00 bis 17:00
Davos Platz, Graubünden, Switzerland

Ende Januar trifft sich jeweils die globale Wirtschaftselite beim World Economic Forum (WEF) in Davos. Die Politik und die  Konzerne sind für Armut, Kriege und die Klimakatastrophe verantwortlich. Neben Kanzlerin Angela Merkel, dem brasilianischen Präsidenten Bolsonaro treffen sich zahlreiche Regierungschefs
aus allen Kontinenten mit 3000 Repräsentanten der globalen Wirtschaft und hunderten Medienvertreter/Innen.

Unterstützende Organisationen & Bewegungen:
Brasil pela Democracia – Suíça | Campax | Gesellschaft Kultur des Friedens | GKF
Junge Grüne Schweiz | JUSO Schweiz | Klima-Allianz Schweiz | solidaritéS |
SP Graubünden – PS Grischun – PS Grigioni | SP Schweiz

Gesellschaft Kultur des Friedens, email: info@kulturdesfriedens.de

Kontrapunkte zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos (22.-25.1.2019)

Pressemeldung, 21.01.2019

Die Gesellschaft Kultur des Friedens setzt Kontrapunkte zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos (22.-25.1.2019):

Diskussionsveranstaltung, Mittwoch 23.1.und Kundgebung am Do 24.1.2019 mit den Jusos -Schweiz sowie Greta Thunberg in Davos.

„Gegen Armut, Krieg, Klimazerstörung – für ein Menschenrecht auf  Frieden“ am Mittwoch 23. Januar 2016, 20 Uhr, Pauluskirche/Davos – weitere Infos zur Veranstaltung weiter unten

Die Veranstaltung ist auch der Auftakt für eine Kundgebung am Donnerstag, den 24.1.2019 um 15.00 Uhr auf dem Postplatz, Davos Platz die von den Juso Schweiz durchgeführt wird und an der sich die GKF mit Redebeiträgen beteiligt. Eingeladen ist auch die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg, die eine weltweite Protestwelle gegen die Klimazerstörung ausgelöst hat. Schüler/Innen gehen jeden Freitag vormittag auf die Straße. Die  16-jährige Umweltschützerin, die durch ihre Rede auf dem letzten UN-Klimagipfel große Aufmerksamkeit erregt hat, wird mit dem Zug aus Schweden nach Davos anreisen, um ein Zeichen gegen die Klimazerstörung zu setzen.

WEF-Demo: System change not climate change!
Donnerstag, 24. Januar 2019 von 15:00 bis 17:00
Davos Platz, Graubünden, Switzerland

Ende Januar trifft sich jeweils die globale Wirtschaftselite am World
Economic Forum (WEF) in Davos. Ihre Politik und ihre Konzerne sind für
Armut, Kriege und die Klimakatastrophe verantwortlich. Neben Kanzlerin Angela

Merkel, dem brasilianischen Präsidenten Bolsonaro treffen sich zahlreiche Regierungschefsaus allen Kontinenten mit 1000 Repräsentanten der globalen Wirtschaft und hunderten Medienvertreter/Innen.

Unterstützende Organisationen & Bewegungen:

Brasil pela Democracia – Suíça | Campax | Gesellschaft Kultur des Friedens | GKF
Junge Grüne Schweiz | JUSO Schweiz | Klima-Allianz Schweiz | solidaritéS |
SP Graubünden – PS Grischun – PS Grigioni | SP Schweiz

Infos zu der Veranstaltung am Mittwoch, 23.Januar 2019, 20 Uhr in der Pauluskirche/Veranstaltungsraum. Bahnhofstrasse 9, CH-7270 Davos Platz

„Ich möchte Erde, Meer, Bücher, Kultur, Freiheit, Frieden und Heimat für Alle“
Veranstaltung Gegen Armut, Ausgrenzung, Krieg und Klimazerstörung – Für ein Menschenrecht auf Frieden.

Beim WEF Davos werden u.a. die Präsidenten aus Lateinamerika von Brasilien, Kolumbien, Ecuador erwartet. Wir erleben dort eine „Rollback-Politik des Neoliberalismus, der Gewalt und Ausgrenzung und der Klimazerstörung. Dafür steht nicht nur die Politik des US-Präsidenten Trump, sondern auch die des neuen brasilianischen Präsidenten
Bolsonaro. Deshalb wird der Filmemacher Martin Keßler zu einer Diskusionsrunde dazugeschaltet, der über die aktuelle Politik in Brasilien berichtet und einen Film darüber produziert. Informationen anbei. An der Diskussionsrunde nehmen u.a. die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel, die aktuell über Kolumbien, Ecuador
berichtet und der Vorsitzende der Gesellschaft Kultur des Friedens Henning Zierock (Fluchtursachen überwinden) teil.

Der Filmemacher Martin Kessler berichtet über die Lage im Amazonasgebiet, insbesondere auch über die Privatisierungsstrategie der Bolsonaroregierung und deren Bemühungen, auf dem internat. Kapitalmarkt Geld für weitere Großprojekte im Amazonasgebiet einzusammeln u.a. auf dem WEF. Diese Politik wird zur weiteren Klimazerstörung beitragen. Martin Kessler hat am 1. Januar bei der Amtsübernahme von Bolsonaro gefilmt, am Xingu mit Bischof Kräutler am Staudamm Belo Monte und beim Jahrestreffen der Bürger – und Indigenenbewegungen, die befürchten jetzt noch stärker kriminalisiert zu werden.

Gesellschaft Kultur des Friedens, email:info@kulturdesfriedens.de,   www.kulturdesfriedens.de

Terminübersicht zum Internationalen Tag der Menschenrechte – Für ein „Menschenrecht auf Frieden“

Liebe Mitstreiter/Innen für Menschenrechte,

gerne möchten wir Sie/Euch zu den folgenden Veranstaltungen in Tübingen und Stuttgart einladen, aufzurufen und an Interessierte weiterzuleiten.

Internationaler Tag der Menschenrechte – Für ein „Menschenrecht auf Frieden“
Am 10. Dezember 1948 wurde von den Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. 70 Jahre danach sind wir immer noch weit entfernt von der Verwirklichung der Menschenrechte für Alle. Das „Recht auf Leben“ wird in Kriegszeiten außer Kraft gesetzt. Die damit verbundene Aushöhlung der Menschenrechte muss durch die Anerkennung eines „Menschenrechts auf Frieden“ überwunden werden: KRIEGE MÜSSEN ILLEGAL WERDEN !)

Terminüberblick

Internationaler Tag der Menschenrechte,
Mo, 10. Dezember 2018 in Tübingen und Stuttgart

12 Uhr Geschwister Scholl Platz vor der Neuen Aula, Tübingen, Gedenken der Widerstandsgruppe Weiße Rose für Meinungs-und Demonstrationsfreiheit

16 Uhr, Stuttgart, Mahnmal gegen Krieg und Faschismus( Inschrift ErnstBloch- Nie wieder) Stauffenbergplatz, Kundgebung „Für das Menschenrecht auf Frieden“u.a. mit Franz Alt (Journalist), Jama Maqsudi (afghan. Flüchtlingsbetreuer), Henning Zierock (GKF) und VertreterInnen von Menschenrechtsinitiativen.

20 Uhr Gemeindehaus Tübingen, Marktplatz, Podiumsdiskussion 70 Jahre Menschenrechte – Fluchtursache Krieg überwinden u.a. Prof. Dr Jürgen Wertheimer (Universität Tübingen), Franz Alt (Journalist und Autor), Jama Maqsudi (afghanischer Flüchtlingsbetreuer in Stuttgart), Henning Zierock (GKF)

Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF), email : info@kulturdesfriedens.de

 

Langfassung Tübingen

Am 10. Dezember 1948 wurde von den Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. 70 Jahre danach sind wir immer noch weit entfernt von der Verwirklichung der Menschenrechte für Alle. Das „Recht auf Leben“ wird in Kriegszeiten außer Kraft gesetzt. Die damit verbundene Aushöhlung der Menschenrechte muss durch die Anerkennung eines „Menschenrechts auf Frieden“ überwunden werden: KRIEGE MÜSSEN ILLEGAL WERDEN !) Diese Forderung wurde jetzt  in die Agenda der UN aufgenommen.

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) ruft zu einer Kundgebung, amInternationaler Tag der Menschenrechte, Mo, 10. Dezember 2018 in Stuttgart am Mahnmal gegen Krieg und Faschismus auf: „Gegen Krieg und Ausgrenzung – für ein Menschenrecht auf Frieden. Fluchtursache Krieg überwinden“

Tübingen: 12 Uhr Geschwister Scholl Platz vor der Neuen Aula, Gedenken der Widerstandsgruppe Weiße Rose für Meinungs-und Demonstrationsfreiheit. Kundgebung und Mahnaktion an dem Weißen Rosenstrauch, den die GKF zusammen mit der letzten Überlebenden der Geschwister Scholl, der 98 -jährigen Elisabeth Hartnagel vor 10 Jahren dort gepflanzt haben, um an ihr Engagement für die Demokratie und Menschenrechte zu erinnern. Studierende der “ Ernst Bloch Universität “ wollen diesen Platz als öffentlichen Raum für Kundgebungen nutzen, um das Erbe der Geschwister Scholl lebendig zu halten, auch am Tag der Menschenrechte mit  Redebeiträgen.

Tübingen: 20 Uhr Gemeindehaus Tübingen, Marktplatz, Podiumsdiskussion: “ 70 Jahre Menschenrechte – Fluchtursache Krieg überwinden“ u.a. mit Prof. Dr Jürgen Wertheimer (Universität Tübingen), Franz Alt (Journalist und Autor), Jama Maqsudi (afghanischer Flüchtlingsbetreuer), Henning Zierock (GKF)

Projekt Friedensparlament. Wir erleben eine dramatische Zunahme von kriegerischen Auseinandersetzungen wie z. B. in Syrien, Libyen, Irak,  Afghanistan, Jemen. Mehr als 70 Millionen Flüchtlinge sind Opfer von Krisen und Kriegen, viele darunter befeuert durch Rüstungsexporte, Kriegseinsätze, Regimechangepolitik auch  zur Sicherung von geopolitischen (Wirtschafts)-Interessen. Dies hat zur Destabilisierung dieser Länder beigetragen mit entsprechenden Bürgerkriegsfolgen. Aktuell werden weiterhin durch die Rüstungsschmiede Rheinmetall Waffen über Umwege nach Saudi Arabien in den Krieg in Jemen geliefert  trotz angekündigtem  Verbot seitens der Bundesregierung.

Es besteht auch die Gefahr, dass neue Atomraketen  in Deutschland wieder stationiert werden können und der Rüstungswettlauf weiter geht. Im Bundestag werden die Mehrheiten in der Bevölkerung für eine nachhaltigen Friedenspolitik nicht mehr ausreichend abgebildet. „Projekt Friedensparlament“ ist ein Forum zur  Vernetzung von verschiedenen sozialen Bewegungen bei der Überwindung der Fluchtursachen wie u. a. Krieg, Ausbeutung von Rohstoffen, Hunger, Klimazerstörung – für ein Menschenrecht auf Frieden.

Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF), email : info@kulturdesfriedens.de

 

 

Kundgebung und Bürgerparlament -„Keine Festung EUropa“ am 23.07. in Stuttgart

Flyer zum Download (pdf) und zur Weiterverbreitung: „Keine Festung EUropa“ Bürgerparlament und Kundgebung 23.07.18

Kundgebung, Mo 23.7.2018, 16 Uhr Stuttgart, Schloßplatz „Keine Festung Europa“

Die Bundesregierung erhöht den Militäretat auf Druck der US-Regierung und der NATO-Vertreter um Milliarden, kürzt den Entwicklungsetat und die Seenotrettung im Mittelmeer wird kriminalisiert. Die Festung EUropa wird ausgebaut und und die Flüchtlinge bekämpft – nicht die Fluchtursachen.

Deshalb gibt es zur 10. Friedensstadt Stuttgart und Aktion Seebrücke aktuelle Veranstaltungen, wie

am Mo 23. Juli, 16 Uhr, Stuttgart beim Denkmal Herzog von Württemberg, Schloßplatz/Bolzstr. und eine Solidaritätskundgebung mit den Aktivisten der Seenotrettung Thomas Nuding, Olaf Oemichen von der Mission Lifeline, Markus Groda (sea-eye) die über ihre Erfahrungen bei der Seenotrettung von Flüchtlingen berichten. Das Boot ist Bühne für eine öffentliche Debatte, ein„Bürger/Innenparlament“ zur Überwindung von Fluchtursachen an der sich alle Interessierten beteiligen können. Moderation Henning Zierock, Gesellschaft Kultur des Friedens

Um 20 Uhr im Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, Globales Klassenzimmer: “ Krieg, Macht, Armut, Flucht “ Veranstaltung zur aktuellen Situation der Flüchtlingspolitik. mit Bildbericht über die Seenotrettung. Eingeladen sind VertreterInnen von Friedens-und Flüchtlingsinitiativen u. die Stuttgarter Bundestagsabgeordneten.

Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, email :info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de
Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17

 

 

 

 

Leben retten ist kein Verbrechen – der Festung Europa gemeinsam etwas entgegensetzen“ mit der zahlreiche Organisationen am Samstag, den 21. Juli um 14:00 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz ein Zeichen setzen werden.

Die Zahl der Todesopfer im Mittelmeer steigt im Sommer 2018 immer weiter. 629 Menschen sind allein im Juni auf der Flucht ertrunken. Während zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sich die letzten Monate und Jahre in der Seenotrettung im Mittelmeer für fliehende Menschen einsetzten, schottet die EU ihre Außengrenzen immer stärker ab. EU-Staaten versuchen sogar, die Lebensrettung von Schiffbrüchigen zu unterbinden.

Diese Politik wird nicht von Humanität und Menschenrechten angetrieben – sie bewirkt vor allem den weiteren Ausbau Europas zur Festung. Dabei sind es gerade die europäischen Staaten, die Fluchtursachen schaffen: mit ihren Waffenexporten, militärischen Interventionen, mit der Zerstörung der Märkte in Ländern des Globalen Südens und mit Umweltzerstörung.


Kommen Sie zur Demonstration am 21. Juli nach Stuttgart um gegen diese menschenverachtende Politik ein Zeichen zu setzen!

 

 

10. Friedensstadtwoche 13.- 23. Juli 2018 in Tübingen/Stuttgart 

Kundgebung, Konzert, Aktion, Diskussion, Sport und Solidaritätsfest. Die Bundesregierung erhöht den Militäretat auf Druck der US-Regierung und der NATO-Vertreter um Milliarden, kürzt den Entwicklungsetat und die Seenotrettung im Mittelmeer wird kriminalisiert. Die Festung EUropa wird ausgebaut und die Flüchtlinge bekämpft –  nicht die Fluchtursachen. Deshalb gibt es im Rahmen der 10. Friedensstadt Tübingen/Stuttgart dazu aktuelle Veranstaltungen, wie am 13. Juli um 20 Uhr in Tübingen im Gemeindehaus Lamm, Marktplatz mit Bundestagsabgeordneten, Chris Kühn (Grüne), Heike Hänsel (Linke) und Vertreter/innen der Friedens- und Flüchtlingsbewegung.

Am 14. Juli 2018 , 12 Uhr Holzmarkt Tübingen werden von dem Seenotrettungsboot (12m auf 4m), das im Mittelmeer im Einsatz war, die Aktivisten Thomas Nuding, Olaf Oemichen von der Mission Lifeline, Markus Groda (sea-eye), über ihren jüngsten Einsatz und ihre Erfahrungen bei der Seenotrettung von Flüchtlingen berichten. Das Boot, siehe Flyer, wird auf dem Holzmarkt aufgebaut. Der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Wertheimer und Henning Zierock , Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF), werden ebenfalls ihre Stimme für die Menschenrechte am Jahrestag der Französischen Revolution erheben. Weiterer Beitrag von Mina Sultani (Afghanistan) zu Fluchtursachen für afghanische Flüchtlinge. Um 13 Uhr gibt es eine Telefon-Liveschaltung zu dem Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, der die Charta von Palermo vorstellen wird.

Daran schließt sich eine öffentliche Debatte an, ein Bürger/Innenparlament zur Überwindung von Fluchtursachen, an der sich alle Interessierten beteiligen können.

Weiter Veranstaltungen zu der Friedensstadt

Sonntag, 15. Juli, 14 Uhr, Tag WM-Endspiel, Tübingen, Sportinstitut, Wilhelmstr.124,  “ Fußball für den Frieden“. Interessierte sind herzlich zum Spielen  eingeladen und können sich auch bei der GKF melden.(info@kulturdesfriedens.de)

Samstag, 21. Juli, 20 Uhr, Sudhaus, Biergarten, Hechingerstr. 2013 gibt es ein Solidaritätskonzert mit der Sängerin Karla Lara , die Stimme des Widerstands in Honduras. Zur Situation in Lateinamerika vor allem in Honduras wird sie mit der Journalistin Erika Harzer und Heike Hänsel (MdB) sprechen. Informationen siehe Flyer anbei.

Montag, 23. Juli, 16 Uhr, Stuttgart gibt es eine Solidaritätskundgebung mit den Aktivisten der Seenotrettung und dem Flüchtlingsschiff MS Hoffnung am Denkmal des Herzog von Württemberg, Unterer Schloßplatz Ecke Bolzstrasse.

Die MS Hoffnung ist ein sogenanntes Rubberboat ( 12m auf 4m ) das im April dieses Jahres mit100 Menschen von Libyen nach Europa eingesetzt wurde. Dieses Boot ist die Bühne für eine öffentlich Debatte, ein „Bürger/Innenparlament“ zur Überwindung von Fluchtursachen an der sich alle Interessierten beteiligen können.

Montag, 23. Juli, 20 Uhr im Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, Veranstaltung zur aktuellen Situation der Flüchtlingspolitik, mit Bildbericht über die Seenotrettung. Eingeladen sind VertreterInnen von  Friedens-und Flüchtlingsinitiativen, sowie die Stuttgarter Bundestagsabgeordneten.

Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, email :info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de

 

 

 

8. Mai in Tübingen und Stuttgart – Einladung zur Mitwirkung und Termine

Liebe Mitstreiter/Innen,

anbei 2 Termine zur Mitwirkung:  Chorprojekt Mauthausen und Projekt Friedensparlament. Bitte an Interessierte weiterleiten.

30 Jahre Gesellschaft Kultur des Friedens am   8./9. Mai 2018 in Tübingen

Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) will mit dem  „Projekt Friedensparlament“ zusammen mit Friedens-Initiativen einen Kontrapunkt zu der Rüstungs- und Kriegspolitik setzen. Im Bundestag werden die Mehrheiten in der Bevölkerung z.B. zu Fragen des Rüstungsexportes, Kriegseinsätze,  nicht mehr ausreichend abgebildet und Alternativen erörtert.

Herzliche Einladung an alle Interessierten zur Vorstellung und Mitwirkung am Sa 28. April um 14 Uhr im Gemeindehaus Lamm/Marktplatz

Es schließt sich an. Chorprojekt „ Mauthausenkantate von Mikis Theodorakis“

Alle Interessierten sind zu den Proben herzlich eingeladen. Das Lied der Lieder wird von Konstantin Wecker, dem Theodorakis-Chor und Schüler/Innen, Lehrer und Eltern des Uhland-Gymnasium unter Mitwirkung des Tübinger Ärzteorchester (Ulrich Bürck) auf der Konzertveranstaltung am 8.Mai 2018, 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen vorgetragen.

Probentermin: Sa 28.4. 2018, 15 Uhr , Gemeindehaus Lamm. Eine musikalische Mitwirkung am 8.Mai um 15 Uhr am  Gräberfeld X und  am 9.Mai, Geburtstag von Sophie Scholl mit Konstantin Wecker auf dem Geschwister Scholl Platz vor der UNI ist vorgesehen.

Kartenverkauf für die Konzertveranstaltung am 8.Mai 2018 in der Stiftskirche gibt es beim Bürgerverein Tübingen , Tel 07071/91360.

Mit freundlichen Grüssen, Henning Zierock, GKF

 

Veranstaltungen zum 8. Mai in Stuttgart und Tübingen / Einaldung zur Mitwirkung

Liebe Mitstreiter/Innen,

anbei 2 Termine zur Mitwirkung an den Veranstaltungen am 8.-10. Mai 2018 in Stuttgart/Tübingen anlässlich 30 Jahre Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) u.a. mit dem griechischen Komponisten Mikis Theodorakis Konstantin Wecker, Federico Mayor, Jürgen Grässlin, Franz Alt, Friedensbotschaft Michail Gorbatschow.

Gedenken, Diskutieren, gemeinsam Handeln. Konzertveranstaltung, Projekt Friedensparlament, AFRICOM.

Interessierte können mitwirken beim Projekt Friedensparlament und Chorprojektes Mauthausen/Theodorakis, das zum 50.Jahrestag des Kriegsende am 8. Mai 1995 in der Stuttgarter Musical Hall mit Theodorakis aufgeführt wurde. Jetzt gibt es noch einmal die Möglichkeit mit dem Musiker Konstantin Wecker in Anwesenheit von

Mikis Theodorakis das „Lied der Lieder“ in Stuttgart am Samstag 21.April,15 Uhr, Welthaus, Charlottenplatz 17 einzustudieren und am 8. Mai 2018 in Tübingen aufzuführen. Information anbei.

Theodorakis wird auch am 6. Mai 2018 in der Liederhalle bei der Aufführung seiner 1.Symphonie erwartet.

Die GKF will mit dem neuen Projekt „Friedensparlament“ zusammen mit Friedens-Initiativen einen Kontrapunkt zu dervorherrschenden Rüstungs- und Kriegspolitik setzen. Im Bundestag werden die Mehrheiten in der Bevölkerung z.B. zu Fragen des Rüstungsexportes, Kriegseinsätze nicht mehr ausreichend abgebildet und Alternativen erörtert. Deshalb wird das Projekt Friedensparlament am 9. Mai in Tübingen tagen und am 10. Mai 2018 in Stuttgart-Möhringen vor der US-Kommandizentrale AFRICOM eine Friedenskundgebung durchführen.

Das Projekt Friedensparlament wird am Montag, 23.April, 20 Uhr, Forum 3, Gymnasiunstr. 21, Stuttgart Mitte von der GKF vorgestellt und es wird über die Kundgebung am 10.5. 2018 vor dem AFRICOM informiert

Interessierte sind zur Mitwirkung herzlich eingeladen. Informationen anbei.

Wir bitten um Verbreitung der Informationen. Plakate und Flyer gibt es Welthaus.(Laden,Cafe, Büro)

10. Mai 2018 Stuttgart

 Friedenskundgebung vor der US-Kommandozentrale AFRICOM

Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 10. Mai 2018, 12-14 Uhr, Stuttgart-Möhringen Die Gesellschaft Kultur des Friedens ruft auf zu einer Friedenskundgebung vor US-AFRICOM in Stuttgart-Möhringen, Plieninger Str. 289. Krieg beginnt hier und muss auch hier gestoppt werden! US-AFRICOM schließen!

Die Kommandozentralen US-AFRICOM in Stuttgart-Möhringen und US-EUCOM in Stuttgart-Vaihingen sind Drehscheibe für den weltweiten US-Drohnenkrieg, die Koordinierung von aktuellen NATO-Kriegsmanövern und Kriegseinsätzen.

Diese Friedenskundgebung „Let‘s make Peace great again“ findet zum Abschluss einer Friedenskonferenz am 8./9.Mai 2018in Tübingen statt. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des Projektes „Friedensparlament“ und im Vorfeld von Protestaktionen gegen die Militärmesse ITEC, die vom 15. bis 17. Mai 2018 auf dem Gelände der Landesmesse StuttgartComputerprogramme für Kriegssimulationen sowie Informationen über Raketenabwehrsysteme und Drohnentechnik umfasst. Bitte beteiligt Euch an den Protestaktionen: keine Militärmesse in Stuttgart, keine Drohnenkriege von Stuttgart aus!

 

8. Mai 2018,  (Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus und Gründungsdatum der GKF) 20 Uhr, Stiftskirche Tübingen Konzertveranstaltung mit dem Mit-Gründer Mikis Theodorakis, Konstantin Wecker, Federico Mayor (ehem. UNESCO-Generaldirektor), Felicia Langer (altern.Nobelpreis),Friedensbotschaft von Michail Gorbatschow, Franz Alt u.a. Künstler und WegbegleiterInnen derKultur des Friedens

 
“ Ich möchte Erde, Brot, Meer, Bücher, Lieder, Heimat, Frieden – für Alle.“ 
Der Große Gesang, Pablo Neruda

 

Durch Spenden werden Musikprojekte in den Flüchtlingslagern auf der griechischen Insel Lesbos unterstützt.

9.Mai 2018, 20 Uhr, Landestheater Tübingen

„Let´s make PEACE Great again“, Projekt „Friedensparlament“

Forum mit Jürgen Grässlin (Rüstungsexperte), Franz Alt (Klimaexperte)
Rolf Becker (Schauspieler) Shekib Mosadeq (afghanischer Sänger),
Heike Kammer (International Peace Brigades, IPB) und anderen
VertreterInnen von Friedensinitiativen.
Das Projekt „Friedensparlament“ soll Möglichkeiten für eine aktive
Friedenspolitik von unten aufzeigen. Dies bedeutet eine Zusammenarbeit
und Vernetzung von Friedensbewegung mit weiteren sozialen Bewegungen.
Wie kann diese aussehen? Wie lassen sich z.B. Fluchtursachen Krieg,
Hunger, Klimazerstörung überwinden ? Darüber diskutieren die
Podiumsteilnehmer/Innen mit dem Publikum. Mit Film-Text und Musikbeiträgen
von verschieden Künstler/innen.

 

Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17

Email: info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de

 

Kartenvorverkauf für die Konzertveranstaltung am 8.Mai 2018 um 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen u.a. mit Konstantin Wecker, Mikis Theodorakis beim Verkehrsverein (Tel 07071-9136-0). Dort gibt es auch Karten für die Veranstaltung „Projekt Friedensparlament“ 9.Mai ,20 Uhr im Landestheater Tübingen (LTT)

 

 

 

 

 

 

Einladung zum 8. Mai in Tübingen und Stuttgart u.a. mit Mikis Theodorakis / Mitwirkung möglich / Projekt Friedensparlament

Einladung und Aufruf zu den Veranstaltungen am 8.-10. Mai 2018 in Tübingen/Stuttgart anlässlich 30 Jahre Gesellschaft Kultur des Friedens u.a. mit dem griechischen Komponisten MikisTheodorakis, Konstantin Wecker, Federico Mayor, Jürgen Grässlin, Friedensbotschaft Michail Gorbatschow, Franz Alt. Gedenken, Diskutieren, gemeinsam Handeln. Konzertveranstaltung, Projekt Friedensparlament, AFRICOM.

Interessierte können mitwirken beim Projekt Friedensparlament undChorprojektes Mauthausen/Theodorakis. Siehe Termine weiter unten. Kartenvorverkauf für die Konzertveranstaltung am 8.Mai 2018 um 20 Uhr in der Stiftskirche ab sofort beim Verkehrsverein, Neckarbrücke 1, (Tel 07071-9136-0). Dort gibt es auch Karten für das  „Projekt Friedensparlament“ 9. Mai, 20 Uhr im Landestheater Tübingen

Mit freundlichen Grüssen, Henning Zierock, Gesellschaft Kultur des Friedens

8. Mai 2018,  (Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus und Gründungsdatum der GKF) 20 Uhr, Stiftskirche Tübingen Konzertveranstaltung mit dem Mit-Gründer Mikis Theodorakis, Konstantin Wecker, Federico Mayor (ehem. UNESCO-Generaldirektor), Felicia Langer (altern.Nobelpreis),Friedensbotschaft von Michail Gorbatschow, Franz Alt u.a. Künstler und WegbegleiterInnen der Kultur des Friedens

“ Ich möchte Erde, Brot, Meer, Bücher, Lieder, Heimat, Frieden – für Alle.“ Der Große Gesang, Pablo Neruda.Durch Spenden werden Musikprojekte in den Flüchtlingslagern auf der griechischen Insel Lesbos unterstützt.

Chorprojekt „ Mauthausenkantate von Mikis Theodorakis“

Alle Interessierten sind zu den Proben herzlich eingeladen. Das Lied der Lieder wird von Konstantin Wecker, dem Theodorakis-Chor und Schüler/Innen des Uhland-Gymnasiums unter Mitwirkung des Tübinger Ärzteorchester (Ulrich Bürck) auf der Konzertveranstaltung am 8.Mai 2018, 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen vorgetragen.
Probentermine:
Tübingen: Sa 14. April, 15-17 Uhr, Gemeindehaus Lamm am Marktplatz
Stuttgart: Sa  21.April, 15-17 Uhr , Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17

Weitere Veranstaltungen zur Mitwirkung u.a. am 8. Mai, 15 Uhr Gedenken der Naziopfer, Stadtfriedhof, /Gräberfeld X, Friedenslinde. 17 Uhr Friedenskundgebung, Holzmarkt 9. Mai,12 Uhr (Geburtstag von Sophie Scholl), Gedenkaktion Weiße Rose, Geschwister-Scholl-Platz, Uni Tübingen zur Erinnerung an die Widerstandsgruppe Weiße Rose mit Studierenden und Schülern

Wir erleben eine dramatische Zunahme von kriegerischen Auseinandersetzungen wie z.B. in Syrien, Libyen, Irak, Türkei, Afghanistan, Jemen. Mehr als 70 Millionen Flüchtlinge sind Opfer von Krisen und Kriegen, viele darunter befeuert durch Rüstungsexporte, Kriegseinsätze, Regime Change Politik, unterstützt auch durch NATO-Staaten zur Sicherung von geopolitischen (Wirtschafts)-Interessen. Dies hat zur Destabilisierung dieser Länder beigetragen mit entsprechenden Bürgerkriegsfolgen.

Die GKF will mit einem neuen „Projekt Friedensparlament“ zusammen mit Friedens-Initiativen einen Kontrapunkt zu der vorherrschenden Rüstungs- und Kriegspolitik setzen. Im Bundestag werden die Mehrheiten in der Bevölkerung z.B. zu Fragen des Rüstungsexportes, Kriegseinsätze, Regimechangepolitik, Klimazerstörung nicht mehr ausreichend abgebildet und Alternativen erörtert.

Herzliche Einladung an alle Interessierten zur Mitwirkung 
Tübingen: Freitag 13. April, 19 Uhr im Gemeindehaus Lamm.
Stuttgart: Montag, 23.April, 20 Uhr, Forum 3, Gymnasiunstr.21 

„Let´s make PEACE Great again“, Projekt „Friedensparlament“

Forum mit Jürgen Grässlin (Rüstungsexperte), Franz Alt (Klimaexperte) Rolf Becker (Schauspieler) Shekib Mosadeq (afghanischer Sänger), Heike Kammer (International Peace Brigades, IPB) und anderen VertreterInnen von Friedensinitiativen. Das Projekt „Friedensparlament“ soll Möglichkeiten für eine aktive
Friedenspolitik von unten aufzeigen. Dies bedeutet eine Zusammenarbeit
und Vernetzung von Friedensbewegung mit weiteren sozialen Bewegungen.
Wie kann diese aussehen? Wie lassen sich z.B. Fluchtursachen Krieg,
Hunger, Klimazerstörung überwinden ? Darüber diskutieren die
Podiumsteilnehmer/Innen mit dem Publikum. Mit Film-Text und Musikbeiträgen
von verschieden Künstler/innen.

GKF, email: info@kulturdesfriedens.de

 

10. Mai 2018 Stuttgart Friedenskundgebung vor der US-Kommandozentrale AFRICOM Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 10. Mai 2018, 12-14 Uhr, Stuttgart-Möhringen. Die Gesellschaft Kultur des Friedens ruft auf zu einer Friedenskundgebung vor US-AFRICOM in Stuttgart-Möhringen, Plieninger Str. 289 Krieg beginnt hier und muss auch hier gestoppt werden!

US-AFRICOM schließen!

Die Kommandozentralen US-AFRICOM in Stuttgart-Möhringen und US-EUCOM in Stuttgart-Vaihingen sind Drehscheibe für den weltweiten US-Drohnenkrieg, die Koordinierung von aktuellen NATO-Kriegsmanövern und Kriegseinsätzen.

Diese Friedenskundgebung „Let‘s make Peace great again“ findet zum Abschluss einer Friedenskonferenz am 8./9.Mai 2018 in Tübingen statt. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des Projektes „Friedensparlament“ und im Vorfeld von Protestaktionen gegen die Militärmesse ITEC, die vom 15. bis 17. Mai 2018 auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart Computerprogramme für Kriegssimulationen sowie Informationen über Raketenabwehrsysteme und Drohnentechnik umfasst. Bitte beteiligt Euch an den Protestaktionen: keine Militärmesse in Stuttgart, keine Drohnenkriege von Stuttgart aus!

Kontakt: Gesellschaft Kultur des Friedens, Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17

Email: info@kulturdesfriedens.de, www.kulturdesfriedens.de
Termin Friedensstadt Tübingen 2018

14.-21. Juli 2018 Friedensstadt Tübingen /Stuttgart mit Veranstaltungen und Aktionen im Bereich Kultur, Sport und Frieden. Die Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF) begeht seit ihrer Gründung am 8. Mai 1988 mit internationalen Persönlichkeiten und Friedensbewegten diesen Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus an verschiedenen historischen Schauplätzen als Erinnerung an unsere Geschichte mit einem friedenspolitischen Auftrag für die Zukunft. In Zusammenarbeit mit verschieden Gruppen aus der Zivilgesellschaft und Institutionen wie Gewerkschaften undKirchen weisen wir an diesem Tag auf die langfristigen und aktuellen politischen Herausforderungen hin.

Dieses Jahr stehen die Veranstaltungen der GKF zum 73. Jahrestag des Ende des 2.Weltkrieges unter dem Motto “ „Let’s make Peace Great again“ in Tübingen am 8./9. Mai und inStuttgart am 10. Mai 2018. „Die Menschheit von der Geißel des Krieges zu befreien“ (UN-Charta) ist die Lehre aus dem 2. Weltkrieg. Der neue US-Präsident Donald Trump ist angetreten mit dem Slogan „…wieder mehr Kriege gewinnen zu wollen“ und plant neue atomare Aufrüstungsprogramme und fordert von den NATO-Staaten enorme Rüstungsausgaben( 2% des Haushaltes) an denen auch die Bundesregierung mitwirken soll. Sicherheit wird als eine vorwiegend militärische und nicht als eine globale sozial-politische Herausforderung gesehen.

Wir fordern: keine weitere Militarisierung der Außen-Politik. „Den Frieden gewinnen- und nicht den Krieg“, einer Logik des Friedens zu folgen und die historischen Lehren aus dem 2. Weltkrieg zu ziehen!

Pressemitteilung 15. 4. 2018 / Vorbereitungen zum 8. Mai in Tübingen

 

Sofortigen Waffenstillstand für ganz Syrien, keine weitere Eskalation und 

eine „außenpolitische Friedensoffensive“ fordern die Friedensorganisationen.

Gründung des „Projektes Friedensparlamentes“ der Zivilgesellschaft angekündigt.

 

Auf der Kundgebung am Samstag, 14. April 2018 in Tübingen forderten mehrere hundert Teilnehmer/Innen den Krieg in Syrien sofort zu stoppen. Die Redner/innen von verschiedenen Friedensorganisationen verurteilten den US-geführten Militärschlag gegen Syrien, dem sich die  französische und britische Regierung angeschlossen haben  und forderten die Bundesregierung auf – eine außenpolitische Friedensoffensive zu ergreifen.

„Die Bundesregierung solle die in der Region stationierte Bundeswehr abziehen, die über die Türkei und Jordanien militärische Unterstützung leistet “ so die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel auf der Kundgebung, entgegen der Aussage von Bundeskanzlerin Merkel, die eine Beteiligung an dem Militärschlag ausgeschlossen hat. Die Redner/Innen betonten, dass allen Geheimdiensten – wie auch den amerikanischen oder britischen nicht zu trauen ist, wenn man sich an die Manipulationen zur Rechtfertigung der Kriege gegen den Irak erinnert, die hunderttausende Menschen das Leben gekostet haben.

Doppelstandards dürften nicht zugelassen werden, wenn über die Wertepolitik geredet wird aber Geopolitische Interessen gemeint sind. Das müsse  für alle Staaten wie Russland, Syrien, USA, Iran Saudiararabien, Türkei, Großbritanien gleichermaßen gelten, wenn es zu einem Frieden für die Menschen in dieser Region kommen solle.

Mehr als 80% der Bevölkerung lehen nach einer aktuellen  ZDF Meinungsumfrage den Militätschlag gegen Syrien ab. „Die  Bevölkerungsmeinung sei  nicht mehr adäquat im Bundestag in der Frage des Friedens, der Ablehnung der Waffenexporte oder für eine aktive vorausschauende Friedenspolitik vertreten“ so Henning Zierock,  Vorsitzender der Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF), der die Gründung des „Projektes Friedensparlamentes“ ankündigte, um einen Kontrapunkt zu der vorherrschenden Rüstungs-und Kriegspolitik zu setzen.

Unter dem Motto „Let`s make Peace Great again“ werden am 8. und 9. Mai 2018, Persönlichkeiten in Tübingen anlässlich 30 Jahre GKF,   u.a.der griechische Komponist Mikis Theodorakis,Konstantin Wecker, der ehem. UNESCO-Generaldirektor Federico Mayor, der Klimaexperte Franz Alt, der Rüstungsexperte Jürgen Grässlin ihre Stimme für eine Kultur des Friedens erheben -mit einer Friedensbotschaft von Michail Gorbatschow.

Informationen auf der webside der GKF

Gesellschaft Kultur des Friedens, email: info@kulturdesfriedens.de,  www.kulturdesfriedens.de